Murphy´s law, die frachmichwievielte

Nach manchen Dingen kann man ja die Uhr nach stellen.

Zum Beispiel, daß Kunden genau dann einfällt, daß dringenst noch was gemacht werden muß, wenn man mit einem Bein schon auf dem Ski steht. Das gehört sich aber so, hab ich gehört und ist somit normal und wird eingeplant.

Bei mir kommt aber immer noch was dazu. Immer. Dieses Mal ist mir gerade eben ein Stiftzahn rausgefallen. Was zur Folge hat, daß ich morgen zwischen Arbeiten (s.o.), Kinder abholen (und da ist schon eins ausserplanmäßig verkauft bei), letzte Einkäufe für den Autor Allein-zu-Haus (erstaunlich, was es an Fertigtiefkühlessen mittlerweile gibt) machen, Koffer packen (den letzten), den Rechner für nur noch sporadischen (lies: teuren) Internetzugang präparieren und Kindertaschen packen (und vier mal wieder auspacken) auch noch zum Zahnarzt muß, denn so kann ich nicht los.

Mein Zahnarzt freut sich bestimmt jetzt schon, daß an einem Freitag abend noch schnell eine Patientin nach Feierabend kommt.

Ich meld mich dann wieder vom Berg. Mit allen Zähnen im Mund. Hoffe ich jedenfalls.

Published in: on 26. Februar 2009 at 23:21  Hinterlasse einen Kommentar  
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