Rückblick Februar

Gelesen: Meine Bilanz – das Finanzamt hat gerufen.
Gesungen: Schneeflöckchen….als ich die weisse Pracht im Urlaub gesehen habe.
Gehört: Das Geknirsche von Ski auf Schnee.
Gesehen: Star Trek Next Generation. Wir sind wieder bei Staffel 1.
Getrunken: Sehr leckere österreichische Weine und Liköre, ich sag nur Oachkatzlschwoaf.
Gegessen: Österreichische Küche, in rustikal und in fein. Sehr lecker.
Gekocht: Nennen wir es mal – experimentell.
Gefreut: Über ein sehr gutes Zeugnis, das Ski-Fahren, den Urlaub…
Geknipst: Alpenpanorama und schwimmende Kinder.
Gelacht: Sehr laut, ja.
Geärgert: Über die AirBerlin Serviceline. Mehrfach.
Gekauft: Medikamente. Viele Medikamente.
Gespielt: Small World – sogar in echt auf dem Brett.
Gefeiert: Den dritten Platz von Kind Nummer Eins beim Skirennen und damit die Qualifikation für den 9. Filzmooser Atomic Kinder-Ski Grand-Prix *prahlangebschamloserzähl*
Gefühlt: Eine Erkältung plus Rückfall mit wehen Bronchien und eine sehr wunden Nase, Freude, Freiheit und Glück – das ist doch mal ein Mix.

Gefunden wie immer beim Schäfchen. Danke dafür.

Published in: on 29. Februar 2012 at 20:57  Comments (6)  

Vorabend des Oscar – damals wie heute

Der letzte Samstagnachmittag im Februar gegen 17 Uhr. Ich komme bei meiner Freundin in den letzten Schlunzklamotten an, sie kredenzt mir einen aromatisierten Tee (Wildkirsche) und wir hecheln die Woche gerüchtetechnisch durch. Gegen 19 Uhr dann Abendessen mit Nudeln in undefinierbarer Sauce und einem Rotwein aus dem Tetrapack. Danach einmal, mit Unterstützung von Flips und Chips von Aldi, das volle Programm mit Klamotten aussuchen und probieren, stylen, Musik hören und irgendwann gegen 23 Uhr ab in den Club. Da blende ich für die zarteren Gemüter die nächsten sieben Stunden die gedankliche Kamera aus und mache morgens um sechs nach durchtanzter Nacht am Hintereingang der befreundenten Bäckerei weiter, wo kurz Brötchen geholt wurden. Noch schnell bei der Freundin gefrühstückt, die Ereignisse der Nacht erörtert und gegen acht Uhr dann komatös ins Bett gefallen.

Ja, so war das damals vor nicht ganz 20 Jahren.

Heute sieht ein Samstagabend ausser Haus ein klein wenig anders aus. Schichtdienst, fast gesunde Kinder und das nahezu unvorstellbare Fehlen anderer Termine erlaubten letzten Samstag einen solchen. Ich kam bei Frau Lostinabadbook gegen 17 Uhr noch von der Arbeit in Kostüm und Heels an. Im Gegensatz zu damals habe ich mich erstmal in bequeme Klamotten geschmissen, während die Hausherrin mir einen sehr guten, schwarzen Tee, 2 Minuten gezogen, reichte. Und weil wir nur diese eine Nacht hatten, fingen wir gleich an zu arbeiten. Konzentriert, wie ich betonen möchte. Gegen 19:30 kochten wir zusammen eine Fischpfanne mit grünen Bohnen, als Beilage gab es BioBrot und eine Auswahl von zwei Rotweinen (nicht aus dem Tetrapack) und einen Sekt, der nicht an Brause erinnerte, sondern durchaus den Namen verdient.
Hernach wurde mit Hilfe von Reiscräckern weiter am Projekt gearbeitet. Kurz nach 23 Uhr haben wir dann den Arbeitstag für beendet erklärt und waren dann noch ein wenig gossiptechnisch im Netz unterwegs. Nur um dann “Huch, schon zwölf?! Ich glaub, ich leg mich mal hin” das Aschenputtel zu geben.

Um acht Uhr bin ich wieder aufgewacht, wir haben gefrühstückt und ich bin wieder heim zu Mann und Kindern gefahren. Und hab mich gefreut, so einen netten, abwechslungsreichen und erfolgreichen Abend gehabt zu haben.

Ja, die Zeiten haben sich geändert, das ist wohl wahr.

Nur eins ist geblieben – nach beiden Nächten war ich so fertig, dass ich froh war, am Sonntagabend zeitig im Bett zu liegen. Oscars hin oder her. Leider.

Published in: on 27. Februar 2012 at 12:17  Hinterlasse einen Kommentar  

Kleine Fische mit Milch

Ich kann ja Castingshows nicht leiden, sieht man mal von der KiKa-Show “Dein Song” ab, wo niemand in irgendeiner Form runtergemacht wird sondern es wirklich um ein Lied geht. Trotzdem komme ich natürlich nicht umhin, Berichte über Germanys Next Top Model zu lesen. Und da wiederum von der Kenianerin Isabella (Kenia-Germany – ne, ist klar, wir nehmen alles, was auch nur ansatzweise exotisch wirkt), die sich aufgrund von Malaria zwischen Casting und Show “verdoppelt” haben sollte. Und damit für wohl selten dämliche Gesichter bei der Jury gesorgt hat.

Das konnte ich mir nicht entgehen lassen, also habe ich mir das Video angeschaut. Und da stand eine normale, gut aussehende, junge Frau. Aha, dachte ich, wollen wir mal sehen, wie sie nachher aussieht. Allein – das war “nachher”. Kommentiert wurde sie von den ausgemergelten Hungerhaken dort als nicht dazu gehörig.

Stimmt, die Frau hatte positive Ausstrahlung, keine Angst zu lachen und – Achtung – Humor. Sowas geht natürlich gar nicht, sowas gehört aussortiert. Das könnte man mit einem Achselzucken abtun, wen interessiert es – wenn da nicht dieser bittere Nachgeschmack wäre.

Seit Jahren wird diskutiert, nur noch Models mit einem ordentlichen BMI auf den Laufsteg zu lassen, vor allem dann, wenn mal wieder eins der Mädchen aus lauter Unterernährung tot zusammengebrochen ist. Aber kaum traut sich mal eine trotz normaler Maße (rein vom ansehen und der Annahme, dass Fernsehen ja immer noch so 3 Kilo draufpackt, tippe ich auf einen BMI von 22), wird sie gleich abgebügelt. Und soll doch bitte wiederkommen, wenn sie abgenommen hat und die obligatorischen Streichholzbeine, eingefallene Hohlwangen, spitzen Schulterknochen und Oberarme wie Schaufensterpuppen hat.

Noch verlogener geht es nicht. Vor allem, wenn gerne auf die internationalen Kunden, die das nicht wollen, hingewiesen wird. Machen wir uns nicht vor, welches der Models, die da je gewonnen haben, haben es international zu Ruhm und Ehre gebracht? Alles in allem fand ich das im Hinblick auf die Wirkung, die diese Sendung auf junge Mädchen hat mehr als verheerend. Als ob Photoshop nicht genug wäre.

Was ich mir wirklich wünschen würde, wären die einen oder anderen Werbeentscheider, die sich genau diese Frau jetzt rauspicken würden und ihr klasse Deals für gute Kampagnen anbieten würden, auf dass sie erfolgreicher und gefragter wird, als alle GNTM-Gewinnerinnen gemeinsam. Ok, das wird nicht schwer, aber es wäre ein Anfang.

Ansonsten habe ich dann auch für dieses Blog ein “Sieben Wochen ohne” – ich werde mir jetzt sieben Wochen keinen Bericht über dieses Format durchlesen oder anschauen. Egal, wie sehr es mich anspringen wird. Das ist wenigstens mal was Sinnvolles.

Published in: on 24. Februar 2012 at 09:35  Comments (13)  

Gerne mal was Neues

Ich habe mich nach nur viereinhalb Jahren zu einer Änderung entschlossen. Ab sofort ist die Kommentarfunktion frei geschaltet. Ja, auch ich habe begriffen, dass Bloggen auch was mit Dialog zu tun hat. Und so sehr ich mich über private Bauchpinselung freue, öffentlich höre ich sowas auch sehr gerne.

Nun denn, ich freue mich auf Eure Meinungen. Denke ich.

Published in: on 23. Februar 2012 at 19:29  Comments (21)  

Die Sache mit dem 30jährigen Krieg

Religiös und spirituell gesehen leben wir ja hier im Osten so ein klein wenig in der Diaspora. Man kann froh sein, wenn das Kind irgendjemanden in der Klasse hat, der auch getauft ist. So ist eine von Kind Nummer Eins Freundinnen katholisch und auf der Klassenfahrt waren sie die Einzigen, die abends zusammen gebetet haben – sehr zum Erstaunen des restlichen Zimmers.

Jedenfalls sprachen wir gerade darüber, wie ihre Freundin betet und dann machte meine Tochter ein sehr ungelenkes Kreuz.

“Schatz, das Kreuz schlagen machen nur die Katholiken. Wir Evangelen tun das nicht.” Wobei ich das früher bei meinen katholischen Freundinnen auch immer faszinierend fand.

“Ach Menno, immer dürfen die Katholiken die lustigen Sachen machen!”

Mein Kind, damit bist Du die allererste Person in meinem Umfeld, die das so sieht, glaube mir.

Published in: on 20. Februar 2012 at 07:15  Hinterlasse einen Kommentar  

Zitat des Tages

Bekannterweise hecheln die Possumkinder im Moment durch die Star Trek Folgen. Unter anderem gibt es da eine relativ frühe Episode, in der Worf über den Computer einen Schlag bekommt. Das fanden die Kinder interessant und so drehte sich das Gespräch beim Abendessen um Strom, ob man ihn sehen kann und Steckdosen im allgemeinen. Was wiederum den Autor in Panik versetzte und er den Kindern eine Horrorstory erzählte, wie er damals an die Steckdose gekommen und fast gestorben sei (Mutter hielt heroisch den Kommentar “Bei 110Volt stirbt man nicht, das kitzelt maximal etwas” zurück).

Er war gerade dabei, die FastumeinHaarwäreernichtmehr-Story auszuschmücken, als Kind Nummer Eins ihn sehr unbeeindruckt anschaut und trocken meinte

“Daddy, jetzt erzählst Du Märchen. Damals, als Du Kind warst, gab es noch gar keinen Strom!”

Schön, dass in diesem Haushalt nicht nur ein Elternteil alt aussieht.

Published in: on 17. Februar 2012 at 09:39  Hinterlasse einen Kommentar  

Gott zwinkert niemals

Steuern machen ist blöde. Vor allem, wenn man eine Frist gesetzt bekommen hat, doch endlich mal in die Pötte zu kommen.

So verbrachte ich die letzten Tage damit, bis über die Ellebogen in Unterlagen zu wühlen. Sehr spaßig. Aber wie einen Lichtblick fand ich zwei Blätter, die mir eine mitfühlende Seele zu meinem 40ten Geburtstag ausgedruckt hat. Die 45 Lebensweisheiten der Regina Brett, die im übrigen nicht, wie oft zu lesen, 90 Jahre alt ist, sondern in ihren Fünfzigern.
Was ihre Regeln des Lebens nicht unwahrer macht. Gut, die einen treffen mehr, die anderen weniger auf mich zu, aber alles in allem sind sie schon ein guter Leitfaden, den man sich immer mal wieder durchlesen kann.

Ich habe sie einfach mal sinngemäß übersetzt:

  1. Das Leben ist nicht fair, aber trotzdem gut.
  2. Wenn Du Zweifel hast, mach einfach den nächsten kleinen Schritt.
  3. Das Leben ist zu kurz, um irgendjemanden zu hassen.
  4. Dein Job wird sich nicht um Dich kümmern, wenn Du krank bist. Deine Freunde und Eltern schon.
  5. Zahle Deine Kreditkartenrechnung jeden Monat.
  6. Du mußt nicht jede Diskussion gewinnen. Einigt Euch, uneinig zu sein.
  7. Weine mit jemandem zusammen. Das hilft mehr als allein zu weinen.
  8. Es ist ok, sich über Gott zu ärgern. Er kann das ab.
  9. Spare vom ersten Gehaltsscheck für Dein Alter.
  10. Wenn Schokolade ins Spiel kommt, ist Widerstand zwecklos.
  11. Schließe Frieden mit Deiner Vergangenheit, damit sie nicht Deine Zukunft verhunzt.
  12. Es ist ok, wenn Deine Kinder Dich weinen sehen.
  13. Vergleiche nicht Dein Leben mit dem anderer Menschen. Du hast keine Ahnung, was sie mitmachen
  14. Wenn eine Beziehung ein Geheimnis sein soll, solltest Du nicht in ihr sein.
  15. Alles kann sich mit einem Augenzwinkern ändern. Aber keine Angst, Gott zwinkert nie.
  16. Atme tief durch. Das beruhigt.
  17. Trenne Dich von allem, was nicht nützlich, schön oder erfreulich ist.
  18. Was Dich nicht tötet, macht Dich wirklich stärker.
  19. Es ist niemals zu spät für eine glückliche Kindheit. Nur beim zweiten Mal hast Du es in der Hand und niemand anders.
  20. Wenn es darum geht, zu bekommen, was man liebt akzeptiere niemals ein Nein.
  21. Zünde Kerzen an, hol die schönen Tischdecken raus, trage sündteure Unterwäsche. Hebe es nicht für eine spezielle Gelegenheit auf. Heute ist ein solcher Tag.
  22. Plane und bereite Dich vor. Und dann tue, was spontan gerade richtig ist.
  23. Sei jetzt exzentrisch. Warte nicht bis Du alt bist um Lila zu tragen.
  24. Das wichtigste Sexorgan ist das Gehirn.
  25. Niemand ist für Dein Glück verantwortlich als Du selbst.
  26. Begegne jeder sogenannten Katastrophe  mit folgenden Worten “Hat es in fünf Jahren noch irgendeine Bedeutung?”
  27. Wähle immer das Leben.
  28. Vergib jedem alles.
  29. Was andere Leute von Dir denken braucht Dich nicht zu interessieren.
  30. Zeit heilt alle Wunden. Gib der Zeit ihre Zeit.
  31. Wie gut oder schlecht eine Situation auch ist, sie wird sich ändern.
  32. Nimm Dich selbst nicht zu ernst. Niemand anderes tut es.
  33. Glaube an Wunder.
  34. Gott liebt Dich, weil Gott das eben tut. Nicht weil Du irgendetwas getan oder eben nicht getan hast.
  35. Plane nicht alles. Geh raus und mach das meiste aus dem Heute.
  36. Alt werden schlägt die Alternative – jung zu sterben.
  37. Deine Kinder haben nur eine Kindheit.
  38. Was am Ende wirklich zählt, ist ob Du geliebt hast.
  39. Geh jeden Tag raus. Wunder warten überall.
  40. Wenn wir alle unsere Probleme auf einen Haufen werfen würden und die der anderen sehen würden, wir würden unsere eigenen zurücknehmen.
  41. Neid ist Zeitverschwendung. Du hast alles, was Du brauchst.
  42. Das Beste kommt noch….
  43. Egal wie Du Dich fühlst. Steh auf, zieh Dich an und geh da raus.
  44. Gib nach.
  45. Das Leben ist nicht unbedingt nett verpackt, aber es ist trotzdem ein Geschenk!
Published in: on 13. Februar 2012 at 12:05  Hinterlasse einen Kommentar  

Die Blogging-Geister, die ich rief

Liebes Britax Römer Team,

vielen Dank für die heutige Mail, die mich einlud über das durchaus interessante Thema “Sicherheit im Auto” zu schreiben. Prinzipiell finde ich es ja durchaus löblich, dass mehr und mehr Firmen Blogger und damit Möglichkeiten einer Zusammenarbeit entdecken. Wirklich. Und deswegen habe ich auch nicht meinem inneren HB-Männchen nachgegeben, sondern zur Meditation meine Auffahrt geschneeschippt und nachgedacht, wie ich meine Absage in nette, marketingtaugliche Worte verpacke. So von ehemaliger Marketingerin zur jetzigen Generation. Also:

Menschen, gerade solche, die man mit zu sich ins Boot ziehen möchte, mögen nicht über einen Kamm geschert werden. “Liebe Elternblogger” wirkt nicht nur unpersönlich und kurz vor Spam, es hat auch was einfach etwas sehr unhöfliches. Vor allem dann, wenn in der Folge nur noch von “Dir” und “Du” die Rede ist und somit noch nicht mal der einfachsten Grammatikregel genüge getan wurde. Nicht schön.

In der weiteren Mail wird klar, dass sich eine Menge Leute bei Euch so gar keine Gedanken darüber gemacht haben, wie man mit dem Thema “Wie gewinne ich Blogger und damit deren Reichweite?” umgeht. Das Gießkannenprinzip funktioniert schon in der konventionellen Werbung nicht wirklich gut – in personaliserten Werbefeldzügen sind sie kontraproduktiv. Ich habe niemals über neue Produkte für Kinder und Familien berichtet. Nicht einmal. Ich erwarte von nichtbezahlten, überarbeiteten Praktikanten ja nicht, dass sie mein Blog von vorne bis hinten lesen – aber ein kurzes Überfliegen hätte gereicht.

Dieses komplette noch-nicht-mal-Reingucken-ins-Blog manifestiert sich dann in der jovialen Tonalität, nicht wahr? Fast meinte ich, eine Hand zu spüren, die mir semivertraulich auf die Schulter schlägt und zu einem schleimigen Anfangsdreissiger Marketer gehört. Wir wissen doch beide, was Deine Leser wollen, oder? Schön, dass einer von uns das weiß – ich habe das bisher noch nicht rausgefunden.

Dagegen bin ich mir sicher, dass meine Leser nicht so blöde sind, von Euch an mich weitergegebene “Informationen” für bare Münze zu nehmen. Nebst kleinen Gewinnspielen und Expertenfeedbacks. Ich denke, sie können sehr wohl unterscheiden, was authentisch und was billige Werbemasche ist. Und eine unbezahlte noch dazu. Denn schließlich soll ich was – positives – über Euch schreiben, also quasi für umsonst Eure Arbeit machen, deren Früchte Ihr dann erntet. Nicht zu vergessen, dass wordpress selbst das nicht amüsant finden würde, was im übrigen dann auf meine Kappe geht.

Die Elternbloggerin empfiehlt dringend eine mehrwöchige Schulung zum Thema Social Media. Sonst wird das nichts. Oder wie meine Freundin Frau Lostinabadbook sehr treffend meinte

#fail, I dislike oder -1

Published in: on 9. Februar 2012 at 22:17  Hinterlasse einen Kommentar  

Winterwunderland – recycelt

Normalerweise mache ich das ja nicht, aber ich sehe auch keinen Sinn darin, den Artikel einfach noch mal umzuschreiben, damit ich nicht in beiden Blogs das gleiche drinstehen habe.

Wer also wissen will, was in meinem Winterurlaub in Filzmoos noch alles so passiert ist, der möge bitte hier schauen.

Published in: on 6. Februar 2012 at 13:45  Hinterlasse einen Kommentar  

Zitat des Tages

Zoff im Urlaubsparadies. Kind Nummer Zwei hat mitgeholfen, den mühsam aufgebauten Pacours von Kind Nummer Eins in der Kinderwelt zu zerstören. Kind Eins ist sauer und traurig, Kind Zwei rückt nicht mit der Sprache raus, warum er das getan hat. Irgendwann kommt ein

“Na, ich hab ja nicht damit gerechnet!” Kind Nummer Zwei guckt traurig.

“Womit hast Du nicht gerechnet?” Mutter ist verwirrt.

“Na, das sagt man doch immer, wenn man sowas gemacht hat!”

Und gleich danach:

“Das passiert im Leben schon mal, dass man sich streitet!”

Sowas von einem knapp Fünfjährigen lässt die Mutter doch immer sehr sprachlos.

Published in: on 3. Februar 2012 at 08:14  Hinterlasse einen Kommentar  
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