Gesetz der Regelmäßigkeit

Ich finde ja eine gewisse Regelmäßigkeit in meinem Leben gar nicht so schlecht. Das Kind Nummer Eins zum Beispiel von Montag – Freitag in die KiTa geht ist wirklich prima. Auch das Kind Nummer Zwei jeden Mittwoch bei der Tagsoma ist hat mehr als nur ein bißchen was für sich.

Weniger schön finde ich die neue Regelmäßigkeit, die sich unser Sohn angeeignet hat. Er wird neuerdings genau eine Woche nach seiner Schwester krank. Kann man die Uhr nach stellen. Beispielsweise im Januar, als Tochterkind einen Tag lang wirklich und richtig Fieber bekam und am nächsten Tag alles wieder gut war, da bekam im Österreichischen genau eine Woche später haargenau das Gleiche – sogar das Fieber glich sich auf das Zehntelgrad genau.

Und letzten Freitag hatte die Große eine Bindehautentzündung und komplett verstopfte Nebenhöhlen – 8 Tage später wacht Sohnemann mit knallroten Karnickelaugen und einer Nase auf, aus der man erstaunliche Mengen herausbekam.

Ob sich diese Regelmäßigkeiten fortsetzen, werden wir dann sehen – ich seh meinen Sohn schon als einzigen Jungen in der Ballettstunde tanzen. Aber wenn er so lieb und selbstständig wird wie unsere Erstgeborene, dann bin ich zufrieden. Aber erfahrungsgemäß klappt das in diese Richtung nie.

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Published in: on 7. März 2008 at 12:49  Schreibe einen Kommentar  

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