Home, sweet home

So, ich wäre dann wieder da. Mal wieder. Und bevor ich unter die Dusche gehe und den Staub der Straße respektive den Kerosinduft des Flughafens abdusche, wollte ich kurz vermelden, dass das Wetter besser geworden ist in Spanien. Es hat zwar immer noch nichts mit dem zu tun, was sonst um diese Zeit dort für Temperaturen und Wetter herrschen, aber immerhin – wir konnten bis halb elf draußen sitzen, auf einen beleuchteten Pool schauen und guten Wein genießen. Es sind die kleinen Dinge, für die man dankbar sein muss.

Morgen oder übermorgen werd ich von meinen neuerlichen Abenteuern berichten – für heute muß ein Zitat von Kind Nummer Eins reichen – bevor ich mir das Wasser über meine geplagten Schultern laufen lasse.

Wir fuhren zum Strand, Tochter hatte einen Rpck mit stark eingearbeiteten, kleinen Falten an und – wie ich später herausfand – in der Eile des Aufbruchs leider die Unterhose vergessen. Als wir aus dem Auto stiegen, wackelte sie mit dem Hintern und meinte sehr jämmerlich:

„Mama, mir tun meine Poposcheiben so weh!“

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Published in: on 14. Mai 2008 at 19:10  Schreibe einen Kommentar  
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