Weil das Leben eben unfair ist!

Vor drei Tagen ist Kind Nummer Zwei nachts wieder mit einem üblen Kruppanfall aufgewacht. Und trotzdem es ihm nach Cortison-Zäpfchen und Inhalieren wieder besser ging, bin ich dann lieber doch noch mal um halb vier mit im in die Notaufnahmen. Nach meinem Erlebnis im letzten Jahr war mir das einfach sicherer.

Der Notarzt meinte dann auch, er wäre soweit ok, aber ob das ein echter Anfall gewesen sei…und seine Haut wäre auch leicht neurodermetisch…ich solle doch besser mal zum Kinderarzt und das abklären lassen.

Hab ich gemacht, gleich nachdem wir 3 Stunden geschlafen hatten. Auch sie war der Meinung, daß da eine Allergie dahinter stecken könnte. Also das arme Kind zur Ader gelassen und ich solle doch Donnerstagabend mal anrufen, vielleicht hätten wir Glück und die Ergebnissen seien schon da. Und die Frühblüher seinen dieses Jahr extrem aggressiv.

Gestern mittag rief sie mich an. Das Kind reagiert nur auf eine einzige Sache, aber darauf extrem heftig: Katze. Ausgerechnet. Da haben wir wieder eine liebe, verschmuste und ghandiartige Katze, in die mein Sohn vernarrter ist als die gesamte restliche Familie zusammen und dann sowas. Das wird nicht schön.

Jetzt suchen wir gerade ein gutes Zuhause mit Garten und haben berechtigte Hoffnung, daß es zeitnah klappt, denn zurück ins Heim geht diese Katze genausowenig wie sie bei uns bleiben kann.

Kann mir mal wer erklären, warum das nun wieder sein mußte, im großen kosmischen Ganzen? Und wie genau wir das unseren Kindern erklären sollen, ohne gleich Schuldgefühle zu wecken?
Ich such gerade wieder nach dem tieferen Sinn des Ganzen, finde ihn aber ums Verrecken nicht.

Mann, Bastet – tat das not?

Published in: on 30. April 2009 at 13:51  Schreibe einen Kommentar  
Tags:

Dinge, von denen man nicht geglaubt hat, daß man sie mal tut – Teil 23

Vergeßt die gluckenden Soccermoms! Ich bin schlimmer. Ich bin nämlich eine Backstagemom! Yepp!

Ich habe am Sonntag meine Tochter auf ihren Tanzauftritt begleitet und weil die Tanzlehrerin eine Freundin von mir ist, habe ich angeboten, hinten „ein wenig zu koordinieren“. Das sah dann so aus

Fünf Sternenkinder im Alter von 3 und 4 die Treppen rauf und runter getragen und sich dabei das Kreuz verhoben

Sieben kleine 5jährige Äffchen hinter der Bühne im Zaum gehalten und sich dabei eine Leine gewünscht

Sechs Clowns geschminkt und in der Sekunde ihres Auftritts einen von ihnen partiell vom Klo gerissen, in den Anzug geschmissen und auf die Bühne geworfen

Acht Red Nex im Alter von 9 immer wieder versichert, wie gut sie aussehen und daß die Hüte kein Mondgesicht machen

Sechs 12jährigen erklärt, daß sie total gut sind und daß niemand über sie lachen wird und sie absolut toll sind und wenn sie da jetzt nicht sofort rausgehen, ich sie eigenfüßig auf die Bühne kicken werde.

Und nach allen Auftritten über einen Kopfsteinpflasterhof gerannt, um alle Schäfchen von ihren Eltern und Bratwürsten mit honigsüssen Worten loszueisen und wieder einzusammeln für das große Finale.

Ja. Das war eine Erfahrung der ganz anderen Art.

Und nachdem alle weg waren, hat ein Glas Weißwein und ein Tequila ausgereicht, um mich so abzuschießen, daß ich nicht mehr wirklich wußte, wie ich heim gekommen bin. Ich finde, das ist mehr als verständlich.

Published in: on 28. April 2009 at 10:55  Schreibe einen Kommentar  

Der Topf und das Bonbon

Im Gegensatz zu Kind Nummer Eins in dem Alter macht Kind Nummer Zwei so gar keine Anstalten, auch nur ansatzweise seinen Windeln Good-bye zu sagen. Also greifen wir zu Plan B, dem Bestechungs- Belohnungssystem.

„Ok, mein Schatz. Wenn Du Pipi mußt und aufs Töpfchen gehst, dann bekommst Du ein Bonbon“

Kind nickt begeistert und findet das ganze Sauberkeitstraining prima. Genauso wie seine neue Retroboxershorts und die neue Freiheit. Genau zwei Stunden lang. Dann ist seine Hose vorne nass. Bevor ich noch Dinge sagen kann wie

„Ach Schatz ist ok, das passiert schon mal“

strahlt er mich an, rast auf sein Töpfchen, setzt sich drauf (mit der nassen Hose) und ruft:

„Jetzt ein Bonbon!!!“

„Schatz…wenn Du in das Töpfchen und nicht in die Hose gepullert hast, dann bekommst Du ein Bonbon“

„Hast Du nicht sagt!!!“

Andere Leute müssen auf solche Diskussionen bis zur Pubertät warten.

Published in: on 26. April 2009 at 21:09  Schreibe einen Kommentar  

Hoch auf dem blauen Lauflernrad

Ich war heute tapfer. Ich habe Kind Nummer Eins zusammen mit Kind Zwei mit dem Laufrad abgeholt. Statt etwa 5 Minuten waren wir ca. 25 Minuten unterwegs. Und das ging so:

„Komm Schatz, geht es ein kllleeeeeeiiiiines bißchen schneller“ Kind steht fast.

„Oh, Mama, eine Blume“ Mutter rollt mit den Augen.

„Heißt die?“ Kleine Beine sind in die Erde gerammt.

„Das ist ein Löwenzahn, komm jetzt bitte!“ Wir haben doch keine Zeeiiiheiit!

„Lion??? Boah! Fährlich?“ Ja, gleich beißt es Dich, wenn Du nicht weiterfährst.

„Nein, ist es nicht, kommst Du jetzt?“ Kind rollt drei Meter weiter.

„Stein, ein Stein, Maaaaaaama, ein Stein“ Nicht wirklich…

„Mitnehmen?“ Und zu dem Steinfriedhof in unserem Garten bringen?

„Nein, der Stein will hier bleiben. Ich geh jetzt.“ Mutter entfernt sich zwei Meter nach vorn.

„Mama, warte auf mich!“ Es wird erstaunliche Geschwindigkeit aufgenommen, Mutter überholt, dann abrupt gestoppt.

„Oh, Mama, eine Blume“ Das hatten wir doch heute schon mal…Mutter schaut sehr nervös auf die Uhr

„Deine Schwester wartet und will ein Eis. Willst Du auch ein Eis?“ Bestechung zieht immer, Kind zieht an mir vorbei, leider nur 3 Meter, dann legt er sich lang.

„Oh. Hindefalle.“ Naaaaaaaa? Schreianfall???

„Maaaaama, Hände saubermachen“ Es folgt ein exorbitantens Händereinigungsritual.

„So, weiterfahren.“ Wer´s glaubt.

„Oh, Bücke…da sind Enten unten?“ Ich hoffe nicht, dann kommen wir hier nie weg.

„Duckies…wo sind Duckies?“ Auf meinem Teller mit Orangenspalten, da wo sie hingehören.

„Die schlafen, mein Kind. Soll ich das Rad tragen?“ Mutter nimmt schon mal das Rad in die Hand. Kindergeschrei von unten links.

„Neeeeeeeiiiiiin, lelbst blaues Fahrrad fahn!“ Kind rast diesmal fünf Meter vor. Fällt hin.

„Oh, Hinfalle, Hände deckich“ Ich schrei gleich…

„Oh, da Kindagaaten“ Jaaaaaaa, nur noch 20 Meter. Biiiiiiiitte!

„Jaaaaaa, mein Schatz und da müssen wir jetzt ganz schnell hin“ Die Betreuungszeit ist nämlich seit 5 Minuten abgelaufen, mein lieber Sohn!

„Mama, da rotes Auto, Feuerwehrauto das?“ Ein kleines Kätzchen, zwei kleine Kätzchen, drei kleine Kätzchen…

„Nein, das ist nur ein rotes Auto, würdest Du jetzt bitte weiterfahren?“ Ich seh schon die Erzieherinnen mit den Händen wedeln.

„Oh, da issa ja! Hallo, ich da! Ich alleine fahn“ Ja, und gleich dann auch noch mal zurück. Hurra. Ich freu mich ja so.

Zurück waren es dann nur 20 Minuten. Wir werden besser.

So, und der nächste Klugscheißer Erziehungstheoretiker, der mir erzählt

„Deine eigene Schuld, dann mußt Du eben eher losfahren. Sowas ist nie die Schuld des Kindes, sondern immer die Schuld des Erwachsenen!“

der kann sehr gerne meine Arbeit tun, meinen Haushalt machen und meinen Garten – der im übrigen nicht nur aus Gras oder Gemüsegarten besteht – von überschüssigem Unkraut befreien. Und meinen Sohn für einen Tag bekommen. Als Bonusmaterial sozusagen.

Übrigens – ich pflanze dieses Jahr Baldrian an. Irgendwas sagt mir, daß ich es dieses Jahr noch brauchen werde.

Published in: on 23. April 2009 at 20:10  Schreibe einen Kommentar  
Tags:

An ihren Taten sollt Ihr sie messen!

Erwähnte ich, daß ich die Rabenmutter vor dem Herrn bin?

Kind Nummer Eins hat sich nämlich seit Monaten nichts sehnlicher gewünscht, als alleine in den Kindergarten laufen zu dürfen. Nun ist das an sich kein Problem. Die Verwahranstalt ist keine 500m von uns entfernt, es liegt keine vielbefahrene Straße dazwischen, sie muß nur um zwei Ecken rum und morgens ist auf dem Weg auch richtig viel los. Und hallo, das Kind ist 6 – in dem Alter bin ich mit dem Bus in den 2 Kilometer entfernten Kindergarten alleine gefahren. Also, alles kein Problem.

Dachte ich.

„Du kannst doch das Kind nicht alleine….“ Hyperventilation bei anderen Müttern und dem Autor.

„Das ist doch gar nicht erlaubt!!!“ He? Doch.

„Wo doch soviel passiert – das Kind wird doch weggekascht“ Danke, den Gedanken brauche ich nicht.

Nachdem mich also so gut wie alle anderen Mütter real und virtuell für komplett verrückt erklärt haben, bin ich total verunsichert zu den Profis – lies Erzieherinnen – gegangen und habe um Rat gefragt. Und siehe da, sie waren meiner Meinung.

Kinder brauchen Erfolgserlebnisse und sie müssen kalkulierbare Risiken eingehen dürfen. Sie müssen das Gefühl haben, etwa ganz, ganz alleine gemacht zu haben, ohne Mamis Hilfe. Nur so können sie an Erfolgserlebnissen wachsen und sich abnabeln, damit sie eben nicht irgendwann mit 23 immer noch im Hotel Mama leben, die ihnen die Wäsche macht. Denn das ist dann die andere Seite – alle regen sich darüber auf, daß die „Jugend von heute“ ja soooo unselbstständig ist und nix selbst auf die Reihe kriegt. Aber beizeiten losgelassen werden die armen Kinder auch. Ja, wie sollen sie es denn dann lernen?

Und deswegen darf mein Kind jetzt ab und an eben alleine zum Kindergarten laufen, immer wenn es gerade ins allgemeine Tageskonzept paßt. Und sie ist so stolz darauf, das zu schaffen. Und sie sonnt sich in der Bewunderung der anderen Kinder. Ihr Selbstvertrauen hat dadurch einen weiteren Schub bekommen, das ist schon fast unheimlich.

Und das ich heimlich hinter der ersten Ecke stehe, bis sie hinter der zweiten verschwunden ist und danach nur schnell telefonisch checke, ob sie auch wirklich sicher im KiGa angekommen ist – das ist keine Unsicherheit meiner eigenen Entscheidung gegenüber, sondern das brauche ich einfach für mein Seelenheil.

Ich bin doch auch nur eine ganz normale Mutter.

Published in: on 22. April 2009 at 09:15  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Kind Nummer Zwei nimmt es bekanntlich sehr genau mit sauberen Händen. Also sprach er sehr stolz gestern abend am Waschbecken zu mir

„Mama, meine Hände sind wascht!“

„Meine Hände sind gewaschen, mein Schatz!“

„Meine auch!“

Nachdem wir das jetzt geklärt haben, könnte er zu seinem immer irgendwie verschmierten Gesicht übergehen.

Published in: on 20. April 2009 at 11:18  Schreibe einen Kommentar  
Tags:

Ein jedes Ding hat seine Zeit

Ich erwähnte doch im vorherigen Beitrag, daß meine Kinder kein Stück doof sind, oder? Beipiel gefällig?

Kind Nummer Zwei testet als Zweiundeinpaarzerquetschter gerade Grenzen aus. Das ist ok. Das muß so sein. Und genauso ok ist es, daß er ebensolche aufgezeigt bekommt. Das allerdings findet sein sensibles Seelchen und sein überbordendes Ego nicht gut. Allerdings weiß ein Teil von ihm schon, daß er das nicht darf, nur muß ihm das nicht gefallen. Nun weiß er aber auch, daß brüllen und toben nichts hilft. Also greift er zum letztem Mittel:

Er schaut von jetzt auf gleich ganz müde, reibt sich mit beiden Fäustchen die Augen sehr ausgiebig, kuschelt sich an das nächste verfügbare Weiche und sagt

„Ich bin todmüde“

Was er aufgeschnappt hat, als ich ihn letztens abends bei einer Wutattacke verteidigt habe mit den Worten

„Er verliert es gerade, er ist totmüde“

Seufz, ich wünschte er würde Dinge merken wie:

„Oh, ein Klo, draufgehen“ oder auch

„Oh, ein Bett, schlafen ich“

Aber letzteres kommt dann wahrscheinlich erst in so 10-11 Jahren.

Published in: on 18. April 2009 at 07:27  Schreibe einen Kommentar  
Tags:

Jeder nur eine Erziehungstheorie!

Ich habe heute wieder eine dieser Erziehungs-Diskussionen gehabt, die zu nix führen. Eigentlich führen Erziehungsdiskussionen nie zu irgendwas, aber die hier schon mal gar nicht. Ich sah mich mit dem Vorwurf konfrontiert, ich wäre zu willkürlich. Das wäre falsch. Kinder müßten die natürlichen Konsequenzen ihres Handelns tragen und nur das wäre richtig. Was natürlich Unsinn ist, weil bei Kinder nie etwas immer richtig oder immer falsch ist. Und so lautet meine Antwort auf solche Sachen auch gerne

„Die natürliche Konsequenz eines sich an der Straße losreissenden Kindes, ist im besten Fall ein Auffahrunfall im schlechtesten der Tod des Kindes. Mag sein, daß mein Kind diese Konsequenz zu tragen bereit ist, ich bin es nicht!“

Worauf dann immer kommt, sooooooo dürfe ich das nicht sehen und natürlich gibt es immer Ausnahmen, wo man ein Kind zwingen dürfe zu tun, was man sagt. Das sagen sogar Juul-Gordon-Dreikurs-Spock. Aha. Das Argument darf ich dann nicht bringen. Gut. Wie wäre es mit diesem hier:

Mein Kind hat keinen Bock zu schlafen. So gar keinen. Und läßt es mich lautstark wissen. Wäre ich jetzt natürliche Konsequenzenanhängerin, würde ich ihn lassen, er ist ja müde am nächsten Tag. Dummerweise hält so ein vor Wut brüllendes Kind aber Kind Nummer Eins wach, die gerne schlafen will, weil sie nämlich müde ist und demnächst in die Schule geht und da fit sein muß. Zudem komme ich nicht zum Arbeiten und verliere womöglich den Auftrag. Der Autor hat 6 Uhr Schicht, kann nicht schlafen, kommt total gerädert auf der Arbeit an, baut einen Bock, wird gefeuert und da ich auch meinen Auftrag verloren habe, können wir die Raten nicht mehr tragen und schlafen dann bald unter der Brücke.
Oder so! Deswegen hau ich verbal dazwischen und drohe für den nächsten Abend Bibi und Tina Entzug an. Das hilft.

Oder das Kind will ums Verrecken keine dicke Jacke bei -13 Grad anziehen. Lasse ich ihn, dann wird er krank, ich kann nicht arbeiten, kann womöglich nicht zu Kind Nummer Eins Tanzaufführung, was sie in die totale Depression wirft und ich kann zusehen, wie ich die Therapierechnungen zahle. Deswegen drohe ich mit Weggang ohne Kind.

Das ist natürlich überspitzt dargestellt, aber das Problem taucht immer dann auf, wenn das handelnde Kind mit seiner Aktion nicht nur sich sondern auch Eltern und Geschwisterkinder mit rein zieht. Und das ist schlicht ungerecht. Also versuche ich meinen Kindern klar zu machen, daß ihr Handeln nicht nur für sie, sondern auch für andere Konsequenzen hat. Und das man mit Rücksicht und Fairneß im Leben weiterkommt. Und wenn das nicht hilft, dann eben abendlicher CD-Entzug bzw. sekündliches Alleinlassen auf der Treppe als Verstärker – denn daß sie gerade Bockmist bauen, das wissen meine Kinder selbst. Sie sind ja nicht blöd.

Vielleicht sollte ich einfach mal einen Erziehungsratgeber schreiben und der heißt dann sowas wie „Erziehung ohne Theorie – aber mit sehr viel Praxis“

Published in: on 14. April 2009 at 18:38  Schreibe einen Kommentar  

Frohe Ostern!

Eigentlich wäre gerade ein neuer, interessanter Eintrag dran. Da ich aber gerade wieder bis zu den Ellbogen in Teig stehe und Osternester sowie Hefezöpfe backe und gleich bis zu den Handgelenken im Eierbemalfarbe stecken werde, hab ich leider keine Zeit, von Parkplätzen auf Rügen zu berichten, wo ich kurzfristig den Karfreitag verbracht habe. Ich verspreche aber, das nachzuholen.

Einstweilen bleibt mir aus Zeitgründen nur allen Frohe Ostern zu wünschen. Ich hoffe, jeder begeht die Feiertage so, wie er es sich wünscht!

Und ich erzähle keinem, daß ich vorhin in der Eile vergessen habe Eier zu kaufen. Ausgerechnet.

Published in: on 11. April 2009 at 19:43  Schreibe einen Kommentar  

Wir sind wieder zu fünft!

Darf ich vorstellen? Das neueste Familienmitglied:

img_1010

Timmi

Da Timmi sich zur Zeit noch mehr als gerne versteckt, vorzugsweise wenn man mit ihr zum Arzt will, bleibt für einen längeren Eintrag derzeit leider keine Zeit. Aber auch das wird wieder.

img_1012

Hoffe ich!

Published in: on 8. April 2009 at 15:26  Schreibe einen Kommentar