Dialog des Tages

Gestern unter der sehr notwendigen Dusche, ein Gespräch unter Geschwistern.

Kind Nummer Zwei:“Hey, Du siehst ja aus wie Mama!“

Kind Nummer Eins:“Oh, das ist aber ein Kompliament[sic]!“

Stille.

Kind Nummer Zwei, sehr nachdenklich:“Hab ich das etwa gemacht?“

Da fällt einem nur noch sehr wenig zu ein.

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Published in: on 29. Juni 2010 at 10:27  Schreibe einen Kommentar  

Flaggengeschichten, die zweite

Also, mit so einer Flagge kann man ja Dinge erleben, die man sonst eher nicht erlebt.

Heute zum Beispiel waren wir auf einen 40ten Geburtstag auf das ehemalige Tempelhofer Flugfeld geladen. Sehr schön dort übrigens, ich war überrascht, wie entspannt man dort mit den Kindern feiern kann.

Um aber dorthin zu kommen, mußte ich durch Neukölln und Kreuzberg und da fand heute der Transgeniale CSD statt. Das sind die Leute, denen der offizielle CSD zu normal, zu mainstreammäßig, zu unpolitisch und – natürlich – zu kommerziell ist. Und zu flaggenbelastet, wie ich gerade von ihrer Webseite erfuhr – denn zur Abschlußkundgebung verbitten sie sich irgendwie geartete Flaggen. Soweit so gut.

Das erste, was ich sah, waren viele, viele Polizeimannschaftswagen, dann einzelne Zugwagen und dann Plakate wie „Freiheit allen Palästinensern“. Und dann kam die rote Ampel. Als ich wartete, fühlte ich Blicke auf mir und dem Auto. Und zwar von Demonstranten *und* Polizisten. Ungläubig von Ersteren ob meiner Dreistheit, Letztere schüttelten den Kopf aufgrund meiner offensichtlichen Unvorsichtigkeit. Denn immer noch weht meine angekokelte amerikanische Flagge sehr gut sichtbar neben meiner unversehrten deutschen.

Und gerade in dem Moment, in dem ich das realisiere, stürmt eine sehr schwarz gekleidete Demonstrantin vor und läßt sich direkt vor mir auf den Bordstein des Mittelgrünstreifens fallen. Dann holte sie aus ihrem grünen Armeerucksack mit den unvermeidlichen Buttons ihren kleinen ziselierten Taschenspiegel, prüfte ihr Make-up und zog sich die Lippen nach. Also sind auch anarchistische, nicht heteronormative Antifa-Aktivist_innen nicht mehr das, was sie mal waren. Da macht doch das Schubladendenken keinen Spaß mehr, menno!

Dann sprang die Ampel auf grün und ich machte, daß ich weg kam, bevor noch irgendjemand auf die Idee kam, das Flaggenverbot auf umherfahrende brandenburgische Autos auszudehnen und jenes sofort umzusetzen. Und fragte mich, ob es mittlerweile fair gehandelte Lippenstifte gibt, für die keine Lipide einen gewaltsamen Tod sterben müssen.

Published in: on 26. Juni 2010 at 21:26  Schreibe einen Kommentar  

Lieber Idiot,

der Du meintest, die kleine, amerikanische Flagge an unserem Auto ankokeln zu müssen.

Kannst Du Dir vorstellen, wie man sich als Mutter fühlt, wenn man zu seinem Auto kommt und an der angesengten Fahne vorbei direkt in die Kindersitze schaut? Dass man anfängt, sich Sorgen zu machen, was mit den dazugehörigen Kinder passiert wäre, wenn sie zufällig im Auto gesessen hätten? Dass man sich plötzlich mehr als unsicher fühlt, wenn man in der Bahn mit den Kindern englisch redet? Ist es das, was Du wolltest? Damit zu zeigen, wie scheiße doch die Amis sind und daß Du meine Kinder und meinen Mann in diesem Land nicht willst?

Oder war es eher ein generelles Statement, daß Du die amerikanische Weltpolitik, ihren Kulturimperialismus und generellen Habitus kritisierst und deswegen ein Zeichen setzen wolltest? Ich bin sicher, die amerikanische Regierung ist schwer beeindruckt davon, daß Du an den äußersten Randbezirken von Berlin ihre Fahne geschändet hast. Es wird die Welt verändern.

Vielleicht war es aber auch nur schlichte Dummheit, gepaart mit einer kruden Art von Nationalismus und irgendwie aber doch linkem Denken, daß die Amis an allem schuld sind und deswegen der Ausdruck ihres Tuns – hier die Flagge – an einem deutschen Auto nicht neben einer deutschen Flagge zu wehen hat.

Ich weiß nicht, welchen Beweggrund Du gehabt haben magst. Es interessiert mich auch nicht wirklich. Ich weiß nur, daß eine solche Aktion eine diffuse Angst um meine Kinder und meinen Mann hinterläßt. Falls es das ist, was Du wolltest – Mission accomplished.

Aber eigentlich glaube ich gar nicht, daß Du damit irgendwas sagen wolltest. Eigentlich glaube ich, daß Du es total cool fandest, auch mal eine Ami-Flagge anzuzünden. Sieht ja im Fernsehen immer sehr spektakulär aus. Aber wie das so ist, im wahren Leben geht alles nicht immer so, wie es im Fernsehen gezeigt wird. Ich mach Dir einen Vorschlag, Du machst einen schönen, ruhigen Urlaub im nahen Osten – der Iran soll um diese Jahreszeit sehr schön, wenn auch etwas warm sein – und machst den Kurs „Flaggen der Welt anzünden leichtgemacht“ mit. Da lernst Du dann auch noch ein paar nette Liedchen und eingängige Parolen. Und wenn Du dann wiederkommst, dann bist Du vielleicht in der Lage, die nach deutschen Brandschutzbedingungen in Deutschland hergestellten amerikanischen Flaggen ordentlich anzuzünden und es nicht nach einem jämmerlichen Versuch abzubrechen.

Da fragt man sich langsam echt, wo es mit diesem Land hingehen soll, wenn sogar die Chaoten zu blöd sind, die einfachsten Übungen aus dem Handbuch „Wie hasse ich Ausländer/Kulturimperialisten/jedendermiraufdenSackgeht richtig“ auszuführen.

Published in: on 24. Juni 2010 at 07:27  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Einen hab ich noch.

Nochmal von Kind Nummer Eins, das sich heute lauthals und ehrlich empörte

„Daddy, die Deutschen, die haben so einen Mann mit brauner Hautfarbe in der Mannschaft. Und weißt Du, die nennen ihn alle immer und immer wieder Kakao. Das ist so unfair und nicht richtig. Das ist so gemein! Und unhöflich ist das auch. Sowas macht man einfach nicht!“

Alle Erklärungsversuche des Autors, daß das sein wirklicher Ballkünstlername ist, trafen nur auf Unverständnis. Vielleicht glaubt sie es ja, wenn der Gute einen Sinn für Humor beweist und für ein beliebtes Kinderfrühstücksgetränk Werbung macht.

Published in: on 21. Juni 2010 at 19:01  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Diesmal von Kind Nummer Eins, die das unglückliche Deutschland-Serbien Spiel im Hort gesehen hat.

Nachdem sie die erste herbe Enttäuschung des Tages in Form des verlorenen Spiels der Deutschen verkraften mußte, sagte sie sehr seufzend nach dem ersten Tor der Slowenen gegen die USA

„Mama, ich glaub, meine Hoffnung reicht nicht aus, daß sie gewinnen. Ich hab schon soviel Hoffnung für die Deutschen verbraucht.“

Heute scheint kein guter Tag für die Deutsch-Amerikaner in Brandenburg zu sein.

Published in: on 18. Juni 2010 at 15:23  Schreibe einen Kommentar  

Du weißt, Du wirst alt, wenn…

Wenn man Menschen kennenlernt, dann siezt man sie in Deutschland gemeinhin. Das ist gut und richtig so. Lernt man sich näher kennen, dann gibt es die Regel, daß einer, meist der Ältere, dem anderen, hier dem Jüngeren, das „Du“ anbietet. Eine schöne Regel, wie ich finde, denn man weiß, woran man ist. Bis jetzt mußte ich nie lange warten, bis ich gefragt wurde.

Bis jetzt eben. Denn Kind Nummer Zwei hat nämlich neuerdings einen besten Freund und würde mit diesem besten Freund am liebsten seine gesamte Freizeit verbringen. Das ist ok, denn das Kind ist ein wirklich lieber Junge. Und auch seine Eltern sind angenehme Menschen. Und sie haben Manieren – denn bisher sind wir noch nicht zum „Du“ gekommen. Worüber ich mich wunderte, denn im Kindergarten kenne ich das eigentlich nicht anders, dachte mir aber, daß sie vielleicht einen Grund hätten. Ich hab mich sogar schon gefragt, ob ich vielleicht so ein furchteinflößendes Wesen habe, daß man sich nicht traut, mich darauf anzusprechen.

Als ich mit dem Autor darüber sprach, schaute er mich lange sinnierend an, wog seine Worte wohl ab und fragte

„Sag mal, kommst Du auf die Idee, daß sie auf Dich als ältere warten, daß Du ihnen das „Du“ anbietest?“

Stille.

Und er hat recht. Bei Kind Nummer Zwei bin ich zwar keine panische, aber immer noch Spätgebärende, zumal hier im Osten des Landes. Und natürlich bin ich älter als so gut wie alle anderen Eltern in seiner Gruppe. Das bedeutet aber nicht, daß es mir gefallen muß.

Ich werd dann mal die Tage Neuland betreten und den ersten Schritt machen. Beruhigend zu wissen, daß man auch im Alter immer noch mal wieder neue Dinge erlernt.

Published in: on 16. Juni 2010 at 12:56  Schreibe einen Kommentar  

Die gedankliche Parade eines streng demokratischen Parteienjahrestreffens

Ok, Zeit für etwas mehr „Welt“ in meinem Blog.

Jemand gestern Fußball gesehen? Grandios, oder? Zwar mußte ich nebenher arbeiten, aber das Wichtigste hab ich mitbekommen. Dachte ich. Bis ich heute morgen meine Online-Zeitungen aufrief und endlich auch den Skandal mitbekam, den ich gestern abend leider verpasst habe.

Wobei ich bezweifle, daß ich den ungeheuerlichen Kommentar über den „inneren Reichsparteitag“ nicht mitbekommen habe. Ich habe eher den Verdacht, daß es für mich schlicht kein Skandal war, politisch unkorrektes Ding, das ich bin. Nicht nur, daß ich den Spruch schon vor Jahren von meinen garantiert nicht rechts stehenden, durchaus des Denkens fähigen Freunden gehört habe – ich hab ihn sogar selbst schon genutzt. SchockschwereNot! Und als gutes Kind der ewigbetroffenen Generation bin ich nicht gerade sorglos in meiner Wortwahl, was dieses spezielle Thema angeht.

Aber allein – der Aufschrei geht quer durch Gazetten, Blogs und twitter, das ZDF distanziert sich mal wacker von seiner Angestellten und die linksliberale Elite (oder was sich dafür hält) wirft uns allen, die wir partout keine braune Entgleisung sehen wollen, einen unreflektierten Umgang mit unserer Geschichte vor.

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Unreflektiert. Wir. Sorglos vielleicht, anders als man es vielleicht meinen könnte, mit Sicherheit aber nicht unreflektiert.

Meine Erfahrung mit nicht deutschen Freunden ist eher, daß unser Umgang mit der mittlerweile gar nicht mehr so jungen Geschichte in der Welt gemeinhin als vorbildlich gesehen wird. Seht her, die Deutschen. Sie haben richtig viel Dreck am Stecken, aber sie gehen hin und lehren ihren Kindern, daß es falsch war. Sie entschuldigen sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und sie versuchen die Opfer so gut es geht zu entschädigen. Das ist mehr, als andere Länder tun.

Wie bitte? Andere Länder? Die haben genau was gemacht? Und genau da darf man uns getrost Sorglosigkeit mit der Weltgeschichte vorwerfen. Es mußte erst ein nicht-deutscher Mann herkommen und mir vom Massaker von Nanking erzählen – und das ein Deutscher (John Rabe? Wer ist John Rabe?) dort als Nationalheld gefeiert wird. Bis heute werden die Taten dort dementiert. Und in den deutschen Schulen wird nicht gelehrt, daß es in den USA während des Zweiten Weltkrieges Internierungslager für japanischstämmige Bürger in den USA gab. Eine offizielle Entschuldigung sowie eine Entschädigung an noch lebende Internierte gab es erst im Jahre 1992. Wovon im übrigen die meisten Opfer der russischen Gulags noch träumen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Das ist keine absolut unzulässige Aufrechnung von Unrecht, sondern dokumentiert die Sorglosigkeit unserer deutschen Geschichtslehre. Wäre man bösartig, könnte man uns gar deutsche Ignoranz vorwerfen. In den Schulen wird im Zusammenhang mit den Jahren 1933 – 1945 grundsätzlich nur über den enormen deutschen Anteil der Schuld geredet, der nicht oft und eindringlich genug gelehrt werden kann. Aber da darf nicht Schluss sein. Es gab eben auch noch die anderen.

Und wenn Unrecht, das andere begangen haben, hier keiner weiß, dann wird rechten deutschen Demagogen Tür und Tor geöffnet. Denn als Normalsterblicher kann man erstmal nicht kontern, weil man schlicht keine Ahung hat, da im kollektiven deutschen Wissen um den Zweite Weltkrieg die Greultaten anderer Nationen schlicht nicht existieren. Ein gefundenes Fressen für jeden rechten Menschenfänger und dessen Argumentation. Darüber kann man sich getrost aufregen, finde ich.

Und über die Miesepetrigkeit von gewissen „IchbingegenalleswasSpaßmacht“-Leuten, die hinter jeder deutschen Fahne gleich ein neues 1000jähriges Reich wittern und einem damit alles vergällen können.

Aber immerhin, ich bin nicht allein. Das gibt doch Hoffnung.

Drum stimme ich mit Herrn Raab und Frau Meyer-Landrut ein fröhliches Liedchen an und singe einfach gegen die Ewiggestrigen der anderen Art an

„Ich liebe deutsche Land!“

Published in: on 14. Juni 2010 at 08:45  Schreibe einen Kommentar  

12 von 12 im Juni

So, Damen und Herren, es ist mal wieder soweit. Das nächste 12 von 12 ist da.

Angefangen habe ich den Tag heute als Kammerzofe. Ich habe meiner Nachbarin beim Ankleiden geholfen

Sah gut aus, war aber eine Heidenarbeit. Und Atmen war dann den Rest des Tages auch verboten.

Derweil meine Familie

SuperMarioGalaxy2 gespielt hat. Am frühen Morgen wohlgemerkt. Ich sach da ma nix zu….

Da ich offensichtlich mehr als überflüssig war, ging ich einkaufen und holte zwei

„SCHLAND“-Fahnen. Die Kinder sind begeistert. Wer mir übrigens eine amerikanische Auto-Fahne besorgen kann, bitte kurze Mail an mich.

Kurze Garteninspektion

des kleinen Gärtnerleins und dann war für die Restfamilie schlafen angesagt, während ich mich meinen sozialen und kulinarischen Aufgaben gewidmet habe

Einer muß es ja tun!

Danach ging es auf zur Klassenfeier von Kind Nummer Eins in den Wald.

Mit Feuerchen…

Stockbrot…

Grillen…

Einem ziemlich fertigen, weil plötzlich fiebrigen und deswegen die Party relativ schnell wieder verlassenden Kind Nummer Zwei und

Possum in action.

Auf solchen Feiern ist immer noch Kinderschminken angesagt

und ich darf dann sehen, wie ich das Zeug wieder abbekomme.

Auch das fiebernde andere geht noch schnell in die Wanne

bevor wir uns dem Spiel USA gegen den Erbfeind widmen.

Andere, schöne und interessante 12 von 12 wie immer hier. Danke Caro

Published in: on 12. Juni 2010 at 20:32  Schreibe einen Kommentar  

Das tapfere Meerschwein

Wir sind ja nicht für Nager und anderes Kleingetier geschaffen. Anfang des Jahres haben wir zwei Zwergwidder geerbt, von denen nach 3 Tagen noch genau einer da war, der andere ist entweder aus dem Freigehege enthoppelt oder aber der Nachbarshund hat ihn geholt, so ganz sicher sind wir uns da nicht.

Jedenfalls mußte, damit der Hase nicht so alleine ist und Kind Nummer Eins das Weinen aufhört, ein neues Vieh her. Da die Patentante gerade anwesend war, wurde ihr die Aufgabe zuteil mit dem Kinde los zu fahren und einen neuen, kleinen Vierbeiner zu holen. So kam Pünktchen, ein Meerschweinmännchen, zu uns. Leider blieb er nur bis vorgestern abend. Als wir die Tiere nämlich ob des nahenden Gewitters von ihrem Freigehege in ihre Residenz bringen wollten, ist es uns entfleucht. Wieder Geheule bei Tochter, Brennesselquaddeln und ungezählte Mückenstiche bei Possum und Autor beim Versuch, das Tier wieder einzufangen. Allein, irgendwann raschelte auch nix mehr, es war weg.

Wir gaben a) auf und b) dem Biest bei der hiesigen Katzen- und Hundedichte nicht mehr als 12 Stunden. Unsere Hoffnung war nur, daß die Kinder nicht eines sehr nahen Tages auf gewisse sterbliche Überreste treffen würden. Und tatsächlich sahen sie Pünktchen wieder. Heute abend. Im Garten. Höchstlebendig. Hurra. Nun wissen wir, dem Tier geht es gut und es lebt. Leider läßt es sich durch nichts und niemanden überreden, sich wieder in wohlige Gefangenschaft zu begeben.

Im Gegenteil, sobald wir alle im Haus verschwunden sind, kommt es raus, rennt zum Hasen, frißt, schaut und läßt sich die Sonne auf den Rücken scheinen. Sobald sich auch nur einer von uns nähert, rast es zwischen Hecke – die mit den Brennesseln – und Holzlager hin und her. Und ich mit dem Käscher hinterher. Vergebens, wie man sich denken kann. Mittlerweile ist der Holzturm einmal ab-, wieder auf und wieder abgebaut worden, damit man das Holzlager einsehen kann. Was nicht hilft, denn das Gitter da ist so engmaschig, daß man das Meerschwein zwar grinsen sieht, aber keine Chance hat, dran zu kommen. Derweil sich der Hase in seiner Villa einen Platz in der ersten Reihe gesucht hat und vor Vergnügen mit den Ohren schlackert.

Oder deutlicher ausgedrückt: Das Biest verarscht uns.

Aber gut, wir sind ja flexibel und tolerieren alternative Lebensformen. Dann haben wir eben ein freilaufendes Meerschwein im Garten. Artgerechter geht es kaum noch.

Published in: on 8. Juni 2010 at 19:07  Schreibe einen Kommentar  

Nachtrag zu den Nachtgeräuschen

Zwar finde ich die Geräusche in der Nacht immer noch schön und romantisch.

Aber das schließt ausdrücklich das Vogelgebrüll um vier Uhr morgens aus, das durch besagtes offenes Fenster dringt. Und zwar laut und schrill und sehr vielstimmig.

Nur für das Protokoll.

Published in: on 5. Juni 2010 at 06:41  Schreibe einen Kommentar