Die Germanen rüsten auf

Früher, früher da war Halloween einfach. Da haben wir Toilettenpapier über die Bäume geworfen, einen Kürbis geschnitzt, drei Grablichter aufgestellt und schon waren wir die Halloweenkönige im Dorfe.

Heute ist das anders. Heute gibt es hier neuerdings Leute, die ihren Garten auch herrichten. Wenn das nun alles wäre, dann könnte man sich schön auf ein atomares Halloweenwettrüsten einlassen und alles wäre gut. Aber es wird unfair gekämpft. Unser Nachbar nämlich hat irgendwann mal einen Tick zu gut zugehört, als es um Halloweenbräuche ging, so scheint es. Und so hat er sich angepasst und gelernt. Er hat sich hinter seine Hecke gesetzt, ganz in schwarz mit Hut gekleidet und hat gewartet. Sobald die candysammelnde Fraktion dann klingelte, sprang er mit einem „Huuuuaaaahhhhh“ vor und erschreckte die begleitenden Eltern zu Tode. Während die Kinder begeistert aufschrien, sich sehr schnell erholten und für den Schock ihr Süsses einforderten. Und selbstverständlich auch bekamen.

Jetzt frag ich mich natürlich, wie es so weit kommen konnte, dass die Deutschen mit ihren Ideen den zugezogenen Amis in Disziplinen Konkurrenz machen, in denen diese eigentlich einen jahrzehntelangen Vorsprung haben.

Was aber des einen Leid, ist des anderen Freud. Unsere Straße gilt unter Kennern seit diesem Jahr als das „Must-Go“ am letzten Tag des Oktobers in unserem Dorfe. Ich finde, das haben wir gut hinbekommen, unsere Nachbarn und wir!

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Published in: on 31. Oktober 2010 at 22:05  Schreibe einen Kommentar  

Rot wie ein Apfel

Kind Nummer Zwei zeigt sich der englischen Sprache gegenüber irgendwie resistenter als Kind Nummer Eins. Also fangen wir wieder von vorne an, heute waren die Farben dran. Drei Mäuse, die in den Primärfarben gebadet haben. Blue und Red kriegt er noch hin, yellow wurde mal eben zu gold. Soweit, so gut.

Aber dann wurden die Farben gemischt. Green ging noch. Auch Orange war ein Begriff. Doch dann kam lila. Kind legt den Kopf schief, die Augen werden zusammengekniffen, die Stirn in Falten gelegt und die Nase gekräuselt. Bis sich plötzlich die Miene aufhellt.

„Traubensaft!“

Auch gut. Wenn er anfängt, Farben über Essen zu definieren, dann kann ich mir meinen Mutterschaftstest sparen.

Published in: on 29. Oktober 2010 at 13:49  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Heute nach dem Mittagsschlaf, der Dienstags immer zuhause genossen wird, von Kind Nummer Zwei.

Das Kind stolpert die Treppe runter, reibt sich Augen und Nase und näselt

„Mama, ich brauch Nasenluft. Meine Nase ist ganz verklemmt!“

Also nichts, was sich nicht mit ein wenig Meerwasser und ein bis fünf Taschentüchern beheben ließe. Für heute. In zehn Jahren wird er kommen, mir sein neues Septumpiercing zeigen und ganz stolz verkünden, jetzt endlich habe er seine Nase entklemmt!

Published in: on 26. Oktober 2010 at 16:29  Schreibe einen Kommentar  

Multimediale Kindheit, die fünfte oder so

Ich gestehe, ich bin auch so eine. So eine Mutter, die ihrem 7jährigen Kind ein Handy kauft. Ich war nicht immer so. Ich war auch mal eine, die gesagt hat, daß ein Grundschüler kein Handy braucht, wosinwadennhia!?

Und dann geschah es aber, daß ich an einem Nachmittag vom Kind Nummer Zwei Sport aus meine Tochter zuhause anrief mit der Maßgabe, sie könne jetzt zur Christenlehre gehen, ich würde dann kommen und sie abholen. Was ich auch tat, sogar fünf Minuten vor der Zeit. Sie stand schon draußen und hatte eisekalte Hände. Und als ich sie fragte, warum sie denn nun schon vor der Kirche und so kalt sei, meinte sie

„Mama, heute ist Christenlehre ausgefallen und ich wollte nicht nach Hause gehen, weil ich Angst hatte, wenn Du vom Sport nicht erst nach Hause kommst, sondern direkt hier hin und ich bin nicht da, dann machst Du Dir Sorgen und das wollte ich doch nicht!“

Also hat sich das Kind lieber alleine eine Stunde lang in die Kälte neben den Friedhof gestellt.

Und ich finde, wer solch vernünftigen Gedankengänge hat, der ist auch verantwortungsvoll genug, mit einem Handy umzugehen. Und Mutter neue Seelenpein zu ersparen.

Published in: on 24. Oktober 2010 at 21:09  Schreibe einen Kommentar  

Dr. Brinkmann, bitte übernehmen Sie

So ein Blog macht ja nicht nur beim Schreiben Arbeit, man wird ja auch immer wieder dazu verführt, bei anderen Bloggern reinzuschauen. Und eventuell auch einen Kommentar zu hinterlassen, wenn man mich dann läßt. Ich autoritäres Ding lasse ja keinen zu, ich weiß schon warum. Und dann kann es passieren, daß man einen Gegenkommentar bekommt, auf den man dann wieder antwortet und weil man feststellt, dass es ein gutes Thema ist, verfaßt man gleich einen eigenen Eintrag und schwupps, ist schon wieder ein halber Tag weg.

So geschehen heute beim kinderdoc zur übergeordneten Frage: Sind Ärzte Dienstleister und darf man sie nach Belieben wechseln oder gibt es da doch eine besondere Beziehung?

Wenn man die 40 überschritten hat – wenn ich schon steinalt bin, dann kann mir mein Alter auch gerne mal als Argument herhalten, das ist nur gerecht finde ich – dann hat man gemeinhin schon ein paar Ärzte am eigenen Leibe erlebt. Wenn man dann noch einen Autor hat, der im früheren Leben mal Arzt war, hilft das. Dann die beiden Kinder, die in schöner Regelmäßigkeit zu Docs und Notfallambulanzen müssen. Plus eine krebstote Mutter. Und wenn man das dann noch mit diabetisamputierten Großvater, eine kreuzversteifte Großmutter, einen rhythmusgestörten Vater und mehrere krebsbefallene Verwandte dazu addiert, dann hat man ein einige Ärzte durch. Vor allem dann, wenn man aufgrund der Einheirat in den Ärztestand quasi als Vermittler und Übersetzer von Diagnosen angesehen wird.

Und aufgrund dieser Erfahrung habe ich eine sehr schockierende Erkenntnis bekommen: Ärzte sind auch nur Menschen. Sie haben gute und schlechte Tage. Sie sind brillant und unglaublich gut oder aber mittelmäßig bis schlecht. Sie haben ein Händchen für Menschen und damit Patienten oder sie wollen eigentlich lieber in Ruhe gelassen werden. Aber sie alle sind vor allem eins nicht – unfehlbar. Wie niemand auf dieser Welt. Und wenn ich der Meinung bin, ich bin bei einem Arzt nicht mehr gut aufgehoben, dann suche ich mir einen anderen – denn dann ist von meiner Seite auch das vielgepriesene Arzt-Patienten-Verhältnis gestört. Und ich vertraue keinem Menschen mein oder der Kinder kostbarstes Gut an, wenn ich der Meinung bin, daß derjenige nicht sein Bestes gibt.

Das meine fast an die 90 Lenze zählenden Großeltern nicht mehr den Arzt wechseln würden (wobei sie GöttinseiDank einen Hausarzt der alten Schule erwischt haben), ist klar. Alleine das Durchlesen ihrer Krankengeschichte würde einen neuen Arzt einen gesamten Arbeitstag kosten und ändern könnte er wahrscheinlich auch nichts. Und mit Sicherheit würde ich auch keine Praxis wechseln, nur weil sie exorbitante Wartezeiten haben, wenn der Rest einfach stimmt. Oder wenn er mir unbequeme Wahrheiten wie den Zusammenhang zwischen mangelnder Bewegung, Ballaststoffen und einer eventuellen Verstopfung erklärt, anstatt mir ein Abführmittel zu verschreiben.

Aber ich denke, ich bin es mir und meinen Kinder schuldig, daß ich für uns die beste medizinische Versorgung im Falle eines Falles bekomme, die ich bekommen kann. Und sollte ein Arzt dazu nicht in der Lage sein, dann hat er mich als Kunden/Patienten verloren. Genausowenig wie ich einen Schlächter an meine Kinder lasse oder mich von einem unglaublich arroganten HalbGottinWeiß, der ein halbes Jahrhundert zu spät praktiziert, anschnauzen lasse. Die Zeiten, in denen man dem „Herrn Dokta“ alles vorbehaltlos geglaubt hat – die sind vorbei. In den USA ist üblich, dass man sich eine zweite Meinung einholt. Hier hingegen wird man als Querulant und Googlebesserwisser gerne noch mißtrauisch beäugt.

Sicherlich, ich muß meinem Arzt vertrauen können, wir müssen ein gutes Verhältnis zueinander haben, aber vertrauen muß ich meinem Heizungsfachmann auch, dass mir nicht die Heizungsanlage um die Ohren fliegt. Und meinem Automechaniker, dass er meine Reifenschrauben alle wieder fest anzieht und ich nicht auf der Autobahn bei 130 mit drei Rädern da stehe.

Von daher ist das mit dem Arzt-Patienten-Verhältnis so eine Sache. Eigentlich will ich nur, daß er hilft, wenn ich krank bin. Meine Lebensgeschichte erzähle ich den Leuten, die meinen Blog lesen. Die werden dafür zwar auch nicht bezahlt, tun sich meine Stories aber wenigstens freiwillig an.

Published in: on 20. Oktober 2010 at 19:39  Schreibe einen Kommentar  

Ja, wo laufen sie denn?

Bei dem unglaublich guten Wetter der letzten Tage beschlossen wir die Kinder am See zum lüften. Alle drei, also Kind Nummer Eins, Kind Nummer Zwei und Kind Nummer Eins Freundin. Und weil ich ja nie weiß, wann ich wieder dazu komme, dachte ich mir, ich könne ja einmal um den See laufen. Allein. In Ruhe. Was aber von den beiden Mädchen sabotiert wurde in der Form, daß sie unbedingt mitlaufen wollten.

„Ich lauf aber wirklich. Um den See. Ich halte nicht an.“ Ja, alles klar, wollten sie auch.

Und so liefen wir los. Das Possum flankiert von zwei kleinen, quasselnden, umher hüpfenden Klein-Possums. Und alle Spaziergänger machten Platz.

Nach ungefähr einem Drittel der Strecke hörte das Umherhüpfen auf und sie liefen recht ruhig neben mir. Kichernd und quasselnd.

Hälfte der Strecke, das Quasseln wurde leiser, die Wangen röter. Letzters allerdings auch bei Mutter.

„Könnt ihr noch?“ Man fragt ja besser mal nach und so ein kleines Gehpäuschen….

„Ja klar, alles kein Problem!“ Jetzt nur keine Schwäche anmerken lassen.

Bei dreiviertel wurde das Keuchen der beiden sehr hörbar und ich, eh, paßte mich an. Ich wollte ja nicht, daß sie sich entmutigt und schlecht fühlen.

„Wenn ihr wollt, können wir ein Stück gehen!“ Biiiiiiiitttttteeeee.

„Ne…wir…sind….ja….gleich….da…..das….schaffen….wir….“ Ihr vielleicht, aber was ist mit mir? Hätte ich nur nicht so eine große Klappe gehabt! War der verdammte See immer schon so groß?

Wir haben es dann nach einem Entspurt so gerade eben geschafft. Nur mit dem Unterschied, daß die Blagen nach drei Minuten wieder rumgerannt sind, während Mutter noch verzweifelt versucht hat ihren Puls wieder in ruhigere Bahnen zu bringen.

Eine zweite Runde wollten sie allerdings nicht mehr mit mir laufen. Und da ich ja den Autor unmöglich mit drei Kindern alleine lassen konnte, verzichtete ich ganz selbstlos auch.

Schade aber auch.

Published in: on 18. Oktober 2010 at 17:53  Schreibe einen Kommentar  

Nimm das!

Gestern morgen, als ich meine Tochter in den Ferienhort brachte. Radio Teddy spielte Shame von Barlow und Williams und Mutter und Tochter gröhlten mit. Kaum war das Lied zu Ende wollte meine wißbegierige Tochter Details.

„Mama, wovon handelt denn das Lied?“ Und das mir, der bekennenden Boygroup-Verweigerin.

„Schatz, zu dem Lied gibt es eine Vorgeschichte. Die beiden gehörten mal zu einer Boygroup, die hieß Take That und…“ Tochter unterbricht

„Also wer jetzt, Robbie Williams und der komische andere Mann?“ Tja, wer da wohl in seiner Solokarriere erfolgreicher war…

„Ja, genau, Garry Barlow. Und dann haben sie sich gestritten, haben viele schlechte Sachen übereinander gesagt, aber nicht mehr mit einander geredet und geschworen, nie wieder zusammen aufzutreten.“ Das Detail mit dem Drogen und dem Alk hab ich dann einfach mal raus gelassen.

„Mama! Robbie Williams tritt immer alleine auf. Immer. Der hat keine Gruppe. Noch nie!“ Oh. Mein. Gott. So alt bin ich denn doch schon. So lange ist das Drama doch auch noch nicht her.

„Doch, damals schon und als Take That sich getrennt hat, waren ganz viele Mädchen“ und schwule Jungs, aber das hier war die ab 6 Jahre Version „traurig und haben geweint, aber jetzt haben sich die beiden ja wieder vertragen und stehen wieder zusammen auf der Bühne.“ Und weil ich eine Mutter bin, lasse ich nie die Gelegenheit für eine Moral aus. Normalerweise. Aber mein Kind kennt mich ja nun auch schon sieben Jahre.

„Jaja, ich weiß. Und jetzt sagst Du mir, ich kann daraus lernen, daß man nicht übereinander sondern miteinander reden soll…weiß ich doch!“ Eh…jaaaaaaaaaa….aber eigentlich ist die Moral, daß man sich solche Lieder nicht anhören sollte, weil man erstens sentimental wird und zweitens den dämlichen Ohrwurm den ganzen Tag nicht mehr aus dem Hirn kriegt.

Und drittens, daß Boygroupmitglieder 20 Jahre später irgendwie besser aussehen, als in ihrer weichgespülten, von Plattenfirmen gebügelten Jugend, so daß sogar ich ein zweites Mal gerne hinschaue. Aber auch das hab ich ihr verschwiegen. Besser ist das.

Published in: on 15. Oktober 2010 at 23:56  Schreibe einen Kommentar  

Bye, bye Party

62 Gäste.
8 Grad.
40 Liter Cocktail.
15 Liter Glühwein.
45 kg Wildschwein.
Und unzählige Holzscheite für die neue Feuerschale.

Das sind die Zahlen, die eine wirklich gute Fete ausmacht, mit der man die
Drei endlich aus seinem Leben kickt. Gut streichen wir das Wort endlich, aber wie schon erwähnt, es war nicht so schlimm, wie ich dachte. Ganz im Gegenteil.

Ich hatte Sonne, es war mehr oder minder windstill und alle, alle waren sie gekommen, um mit mir zu feiern. Und ich finde, wenn Freunde und Verwandte von bis zu 700km weit kommen, nur um mit mir zu feiern, dann scheine ich doch ernsthaft was richtig gemacht zu haben in meinem Leben.

Mit anderen Worten: Es war die beste Fete, die man sich zu Verabschiedung eines Lebensjahrzehnts wünschen konnte. Vielen lieben Dank an alle, die mit mir gefeiert haben!

In 10 Jahren dann wieder. Oder 20. Oder so.

Published in: on 13. Oktober 2010 at 13:54  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Der Autor hat ja nicht nur sich selbst, sondern auch die Kinder mit CIV5 angesteckt. Beide. Und so kam es die Tage vor, daß Kind Nummer Zwei mit roten Bäckchen hochgerannt kam.

„Mama, Mama, wir sind die Greeks und wir sind die Guten und wir müssen gegen die Bavarians kämpfen, denn die sind die Bösen!“

„Bayern?“ Wieso Bayern? Ich hab ja keine Ahnung von dem Spiel, aber von Bayern wüßte ich.

„Maaaaaaaammmaaa, nicht Bayern, Baverians doch!!“ Mutter ist ja so doof.

Ach mein Kind, sei froh um die Gnade der späten Geburt. Wäre noch wie weiland Strauß an der Macht, würde er Dich solange mit Weißwurscht und Brezeln mästen, bis Du die Bavarians nicht mehr mit den Babarians verwechselst. Auch wenn ich als gute Ostwestfälin da nicht unbedingt einen Unterschied feststellen kann.

Published in: on 10. Oktober 2010 at 20:41  Schreibe einen Kommentar  

Sie wäre dann da

So, da isse nun also, die Vier vor der Null.

Und gemessen an dem Drama, das bei dem erstmaligen Aufkommen der Drei stattfand, ging es dieses Mal richtig gut ab. Das mag vielleicht daran liegen, daß ich dieses Mal irgendwie so gar keine Zeit für das Drama hatte. Oder weil ich das Ganze alles schon mal durch hatte.

Viel mehr Sorgen machte mir ja ehrlich gesagt, daß ich erst drei Tage später feiere und ich dachte, wie komisch es sein muss, wenn so gar nichts an diesem Tag ausser panisches HausinPartyzustandversetzen passiert.

Die ersten Nachbarn, hinter einer riesigen, in Zellophan verpackten bepflanzten Schale versteckt, standen um kurz vor neun vor der Tür, um

„Schon mal das Geschenk vorbei zu bringen!“. Es folgten im Laufe des Tages die anderen mit Sträußen, Bäumen und Büchern. In den Pausen zwischen den Besuchen ging dann fast ständig eines der Telefone, denn

„Also gratulieren muß ich doch heute mal!“. So kann man weder Haus noch Garten in repräsentativen Zustand versetzen. Da hilft es auch nicht, daß der Autor beschlossen hat, daß wir ganz dekadent nicht nur abends mit den Kinder essen gehen sondern mittags einen ganz ruhigen Lunch beim Sizilianer unserer Wahl zu nehmen hatten.

Mit anderen Worten, dafür, daß ich noch gar nicht gefeiert habe, hatte ich einen ziemlich prima Tag! Wenn der Samstag sich jetzt diesem Tag anschließt, dann finde ich die 40 doch gar nicht so schlimm.

Published in: on 6. Oktober 2010 at 20:02  Schreibe einen Kommentar