Morgenphilosophische Gedanken

Das Leben ist ja immer so, daß man das will, was man nicht hat. Und umgekehrt. Das scheint irgendwo im großen Kosmischen so angelegt worden zu sein.

Und manchmal liegt es in der Natur der Dinge, daß man zwischen Pest und Cholera wählen muß. Und so kann ich mich gerade nicht entscheiden, was am frühen Morgen vor dem ersten Kaffee schlimmer ist:

Ein Kind, daß unglaublich schlecht gelaunt ist und rummault oder eines, das unglaublich gut gelaunt ist und selbstkomponierte Lieder singt und ständig zwischen den Summanfällen trällert:

„Hach, mir geht dieses selbstkomponierte Lied nicht aus dem Kopf, ich *muß* das einfach singen!“

Noch jemand eine Valium zum Kaffee?

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Published in: on 10. Februar 2011 at 07:16  Schreibe einen Kommentar  

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