Jedes Jahr wieder

Nein, mich hat nicht Ehec dahin gerafft, es ist nur Frühsommer und da kommt man ja bekanntlich zu gar nichts. Der Garten, der monatelang dieses Jahr nicht in die Puschen gekommen ist, weiß nicht wohin mit seinen Trieben und beschränkt sich dabei leider nicht nur auf die schönen Pflanzen. Was mich täglich fast eine Stunde kostet.

In Schule und Kindergarten jagt eine Veranstaltung die nächste – vergleichbar nur noch mit Dezember, ich jonglier hier mit Terminen rum, von denen ich bis vor kurzem noch nicht mal wußte, dass es sie überhaupt gibt.

Dazu kommen dann die privaten, nichtkindlichen Verpflichtungen, die sich dieses Jahr anscheinend auch alle um diese Zeit knubbeln.

Und dummerweise läßt sich die Arbeit davon so gar nicht beeindrucken. Die tut so, als hätte man sonst nichts zu tun im Leben. Sehr unkooperativ, das.

Was ich eigentlich damit sagen will: Ich lebe noch, ich schreibe dann auch demnächst mal wieder was anständiges, langes, schönes. Nur gerade jetzt nicht.

Advertisements
Published in: on 30. Mai 2011 at 11:55  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Heute mal vom Autor, der uns gestern nacht für teuer Geld einen neuen Server (NAS oder so) eingerichtet hat. Heute morgen versuchte ich ein Arbeitsdokument auszudrucken und wie zu erwarten es funktionierte nicht.

Nach zwei Stunden Selbstversuch habe ich ihn dann geweckt.

„Du, seit der neue Server dran ist geht der Drucker nicht mehr!“ Ich habe es ganz ruhig gesagt. Wirklich.

„Doch, der funktioniert jetzt nur besser.“

Und ganz ohne Geräuschkulisse und mit unsichtbarem Papier.

Published in: on 26. Mai 2011 at 09:54  Schreibe einen Kommentar  

Sozio-kulturelle Studien am praktischen Beispiel des Taxifahrers

Ich hatte ja schon mal ganz verwundert auf die Freundlichkeit anderer Städte Taxifahrer am Rande hingewiesen. Gestern nun hatte ich die Möglichkeit, den direkten Vergleich anzustellen.

Ich weilte zu Feier- und Recherchezwecken in der Alstermetropole und mußte zwischendurch zum Bahnhof. Ich wußte, ebensolcher ist nur kurz um die Ecke. Leider hatte ich keine Ahnung, um welche Ecke denn nun genau. Mit Rollköfferchen und zwar schönen, aber nicht unbedingt bequemen Schuhen, wollte ich es auch nicht unbedingt auf eine Expedition ankommen lassen, also rief ich ein Taxi. Dem Fahrer war die Streckenlänge ja so egal, plauderte nett mit mir, hob mir auch noch mein Köfferchen raus und entschuldigte sich drei Mal, dass ich noch ein paar Meterchen laufen mußte, weil kurzfristig irgendwo irgendwas abgesperrt war. Das Ganze machte dann doch 3,80 Euro. Ich gab ein eher fürstliches Trinkgeld.

Zeitsprung. Acht Stunden später in einem östlichen Randbezirk von Berlin. Durch bauliche Maßnahmen und eine erhebliche Mißkommunikation zwischen der S-Bahn und mir, beschloß ich, mir eine Taxe für die zwei Stationen nach Hause zu nehmen. Warum sollen immer nur die Fahrer in anderen Städten profitieren?

Ich steige also ein, nenne das Ziel und werde gleich in feinstem unfreundlichsten Ton angeranzt, ob ich den Weg kennen würde, sonst müsse man für so eine kurze Strecke den Navi anstellen, er wäre nicht von hier. Ja, kannte ich. Und weil die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt, erwähnte ich gewisse Mißstände bei der Bahnkommunikation. Schwerer Fehler. Ich wurde sogleich belehrt, dass man schließlich nicht alles haben könne. Ich würde schließlich im Grünen wohnen, da müsse ich das gefälligst in Kauf nehmen, Er hätte S-, U- und Straßenbahn vor der Tür, aber müsse raus fahren, wenn er in den Garten wollte. Ich solle mich da mal nicht so anstellen.

Danach hielt ich die Klappe. Der Fahrpreis war ob der längeren Strecke höher, das Trinkgeld deutlich geringer. Und ich weiß jetzt wieder, warum wir und alle anderen Nachbarn, Freunde und Bekannte es vermeiden Taxi zu fahren. Die Gefahr mit einer angeblichen Berliner Schnauze (lies: der Lizenz zum unglaulichen Unhöflichseins) in einem Blechkasten gefangen zu sein, ist einfach zu hoch.

Published in: on 23. Mai 2011 at 07:57  Schreibe einen Kommentar  

Fressen oder gefressen werden – Teil 4

Es ist ja immer schön, wenn man so die eine oder laufende Sache in einem Blog hat. Bei mir sind es Insekten. Nicht, dass ich alles was über 4 Beine hat nicht mögen würde – das ist es nicht. Ich will die Biester nur nicht in meinem Haus haben, wie ich schon mehrfach andeutete. Man sollte meinen, Insektenschutzgitter an den Fenstern, Pheremonfallen im Schrank und Wespenflaschen am Zaun wären Hinweis genug.

Aber neeeeeeeeeeeeiiiin, sie müssen ja wiederkommen. Jedes Jahr auf´s Neue. Und jedes Jahr wird wieder der Schrank mit Essigwasser ausgeduscht, neue Tupperdosen gekauft. Aber irgendwie haben die hier irgendwo ein Nest, das nur im Frühling aufbricht.

Also auf ein Neues. Ich krieg Euch. Auch dieses Jahr wieder. Wir werden ja sehen. HAH!

Published in: on 19. Mai 2011 at 15:00  Schreibe einen Kommentar  

Hier sind wir!!!

Der Autor und ich sind ja nicht oft unterschiedlicher Meinung, aber vor zwei Wochen war es doch mal wieder soweit. Thema: Warum gibt es so wenig weibliche Bloggerinnen? Seine These ist, dass es in Deutschland eh weniger Menschen gibt, die schreiben und damit eben auch weniger Frauen. Meine These ist: Es gibt uns sehr wohl – wir werden nur nicht ernst genommen.

Nun ist es, um das mal vorweg zuschicken, eher undankbar in einem Blog darüber zu lamentieren, dass das eigene nicht so beachtet wird wie andere. Man kommt da schnell in die Selbstmitleidsecke. Aber die Frage wird ja nicht nur von mir gestellt – Alphablogger wie Sascha Lobo haben erkannt, dass es neben den Y-chromosomalen Bloggern noch die anderen gibt, die durchaus gut schreiben und wollen ab jetzt ihr Schärflein dazu beitragen, dass es anders wird.

Das ist sehr löblich und wird gerne genommen, die Frage ist nur – warum sind weibliche Blogger weniger präsent als männliche? Warum gibt es kaum Bloggerinnen auf den Podien der Republik? Ich weigere mich zu glauben, dass die Fähigkeit gut zu schreiben mit dem Geschlecht zusammen hängt. Auch nicht, mit der Art des Schreibens. Ich denke eher, der Punkt ist, *was* wir schreiben.

Wenn man sich zum Beispiel die Blogcharts anschaut, dann ist dort unter den ersten 100 anderem Caro von Draussen nur Kännchen zu finden. Grob gesagt, ist es ein Handarbeitsblog – und im übrigen einem, dass ich trotz Nählegasthenie schon seit immer auf der Blogroll habe, aber das nur am Rande. Hand-ar-beit. Nichts, womit sich in ordentlicher Männerrunde auf einem Podium Staat machen läßt. Und davon gibt es unglaublich viele – von den Handarbeitsblogs. Sie fallen als „Weiberkram“ komplett durchs Raster. Genauso wie Kochblogs, wenn sie nicht gerade von – männlichen – Spitzenköchen geschrieben wurden. Oder Modeblogs – es sei denn sie werden von 13jährigen Amerikannerinnen gemacht.

Also können alle weiblichen Themen bitte mal rausgehen, was soll die Öffentlichkeit damit? Womit wir auch gleich bei Blogs wie diesem hier wären. Die Familie, das Do…aber soweit kommen wir schon gar nicht mehr. Familie. Mami-Blog. Ganz klar. Und tschüss! Wer interessiert sich schon das Geseiere von irgendwelchen frustrierten Müttern. Das geht gar nicht. Im Gegensatz dazu interssiert anscheinend sehr wohl, was irgendwelche Leute, die meist keine Kinder haben, über selbige schreiben – und die werden noch bezahlt dafür. Merke: Man darf über Dinge wie Kinder schreiben, wenn man sie nicht hat. Hat man sie und somit praktische Erfahrung, ist man leider aussen vor.

Und dann ist man auch automatisch nicht qualifiziert, über was anderes zu schreiben. Das Dorf und die Welt werden – nicht nur bei mir – dann gerne übersehen. Es paßt einfach nicht in eine Schublade. In den USA ist das übrigens anders – da gibt es eine ganze Liste von Social Media Conferences for Mom-Bloggers. Und hier? Nix, wir taugen hier noch nicht mal dazu, dass man mit uns Geld macht.

Natürlich gibt es noch viele weitere Gründe, alte Seilschaften, patriarchalische Strukturen, die aus dem analogen ins digitale Leben hineingetragen werden ist nur einer davon. Was ich eigentlich damit sagen will, ist folgendes:

Lamentiert nicht, dass es uns nicht gibt. Überlegt nicht, was ihr tun könnt, damit mehr Frauen ins Netz und damit in die Bloggersphäre kommen. Macht einfach nur die Augen auf und seht uns. Und seid dann so ehrlich und sagt, was ihr schreibt, interessiert uns nicht. Das ist ja das Schöne am Netz, ich muß nur das annehmen, was ich will. Aber hört einfach auf, uns zu ignorieren, weil wir nicht das schreiben, was ihr gerne haben wollt.

Ich jammere ja auch nicht, dass es so wenige Männer gibt, die sich im Netz darüber auslassen, wie man Kaminglas wirklich sauber bekommt. Wobei – wenn mir das jemand sagen könnte, egal ob Männlein oder Weiblein – ich wäre da schon sehr interessiert.

Published in: on 16. Mai 2011 at 20:19  Schreibe einen Kommentar  

Zitat zum Grand Prix

Von Kind Nummer Eins.

„Mama, nimmt auch Bayern teil?“

Können wir mal eine Volksabstimmung machen?

Published in: on 14. Mai 2011 at 22:16  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Gestern von Kind Nummer Zwei.

„Mama, wann kommt denn das iPad….eh, ich meine, wann kommt denn Daddy nach Hause???“

Dazu braucht es keinen Kommentar. Glaub ich.

Published in: on 11. Mai 2011 at 12:46  Schreibe einen Kommentar  

Bist Du noch Kind oder schon Mutter?

Gestern war ja Muttertag. Eigentlich wollte ich schon seit zwei Tagen dazu einen Artikel schreiben, aber ich war wieder als Backstagemom unterwegs und hatte somit wenig bis gar keine Zeit.

Aber ich fand es sehr erhellend zumal ich ja gestern, am Tag des Anstoßes mit vielen Müttern mit relativ jungen Kindern zusammen war. Denn hört man sich bei kinderlosen Menschen im Alter von 18 aufwärts um, so stellt man eine gewisse Muttertagsmüdigkeit fest, die im übrigen eine starke Korrelation zur Geburtstags-, Weihnachts- und Valentinsgeschenkemüdigkeit aufweist. Sei alles totaler Quatsch, reine Geldschneiderei, ich bring meiner Mama auch so mal Blumen mit (ja, klar) und überhaupt ist das meiner Mama gar nicht wichtig.

Gerade letzteres ist seltsam, denn durch die Bank allen Mütter, die ich gestern traf, war Muttertag wichtig. Sie haben sich unglaublich über die verschiedenen Kleinigkeiten gefreut, die die Kinder angebracht haben – mit Hilfe von verschiedenen Kinderverwahranstaltmitarbeiterinnen gefertigt. In meinem Fall waren das: ein gebackenes Herz, ein Bilderrahmen mit Bild, ein selbstbemalter Holzpapierhalter, eine Tochter, die Brötchen holen gegangen ist und ein Sohn, der die Spülmaschine mehr oder minder unfallfrei ausgeräumt hat. Und ja, ich habe mich sehr gefreut – auch wenn man von einem Vierjährigen noch keine Designkunstwerke erwarten kann und der Papierhalter farblich eher nicht in die Einrichtung passt. Und nochmal ja, ich wäre mehr als enttäuscht gewesen, hätten die Kinder es vergessen.

Ich mache jede Wette, dass oben genannte genau in dem Moment den Muttertag plötzlich ganz anders sehen, wenn sie selbst eine derjenigen sind, die es zu ehren gilt. Auch wenn man sowas ja nicht einfordern will, ist ja schließlich sowas von altmodisch. Und so ganz von der Hand zu weisen, ist eine gewisse Geschäftemacherei nun auch nicht. Am Samstag herrschte beim lokalen Blumenhändler Kriegszustand und meine Zitrusbäumchen habe ich immer noch nicht bekommen, weil die Dinger vor Muttertag im Einkauf schon nicht zu bezahlen ist, wie mir der Blumenverkäufer meines Vertrauens mitteilte.

Und so gab und gibt es in dieser Familie zum Muttertag keine Blumen (Ausnahme, man wohnt in etwa 10000km weit weg und Blumen sind das einzig Praktikable). Und man geht zu Muttertag auch nicht essen – viel zu voll. Dafür gab es immer andere Überraschungen, mein Meisterstück war mal eine fünflagige Torte. Und – man ist einfach da (hier wieder: bei einer Entfernung, die eine dreistellige Kilometeranzahl übersteigt ist man entschuldigt). Man verbringt Zeit miteinander. Ja, ich weiß wie sich das anhört und gerade wenn man noch sein eigenes Leben hat, ist das schon nervig sich seinen wohlverdienten Sonntag so verplanen zu lassen – aber mal ehrlich, vergibt man sich wirklich was dabei?

Übrigens, so als ganz kleiner Tip am Rande – ich bin mir sehr sicher, dass gerade die Mütter von sehr kleinen Kindern, die noch nicht in irgendwelche Einrichtungen gehen, sich darüber freuen, wenn es Helfershelfer gibt. Und da wiederum freuen sie sich ganz unglaublich über für ein paar Stunden Zeit nur für sich, gerne gepaart mit einem Gutschein für Kino/Wellness/EssenmitderbestenFreundin.

Hab ich mal gehört. Irgendwo.

Published in: on 9. Mai 2011 at 07:22  Schreibe einen Kommentar  

Alles neu macht der Mai

Mich hat ja dieses Mal das Frühjahrsausmisten voll erwischt. Ich habe beschlossen, den gesamten Kleiderschrank umzuorganisieren und alles rauszuwerfen, was ich letztes Jahr nicht getragen habe. Soweit, so gut.

Nicht geplant war aber, dass ich Kleidung entsorgen muß, die zu eng geworden ist. Dummerweise hatte ich noch Hosenanzüge im Kleiderschrank, die ich seit ungefähr vor Kind Nummer Zwei nicht mehr anhatte.
Wie drücke ich das jetzt am besten für die zarten Gemüter aus? Also, es ging noch jeder Knopf und jeder Reissverschluss zu. Irgendwie. Aber es hatte eindeutig was von Wurst in Pelle. Das braucht keiner – weder ich noch meine Mitmenschen. Und weil ich das weiß, wanderte schweren Herzens und mit schlechter Laune alles in die Tüte und ging ab zur Freundin, die das Gesetz der Schwerkraft und dem im Alter sich unweigerlich verändernden Körper Lügen straft. Ich nenne übrigens gleich zwei dieser hassenswerten Geschöpfe Freundin – aber das nur am Rande.

Jedenfalls hat sie sich ordnungsgemäß gefreut, sich bedankt, sich meine Arie über meine Fettleibigkeit geduldig und mit den richtigen Geräuschen angehört, um sich dann in Ruhe über ihr Mittagessen herzu machen.

Ohne mir was anzubieten.

Das war Zeichen genug. Jemand noch ein Möhrchen?

Published in: on 6. Mai 2011 at 07:19  Schreibe einen Kommentar  

Hilfe, der Prinz auf dem weissen Pferd verfolgt mich

Ich wurde in den Kommentaren vom Spreeblick zitiert. Bezogen auf den Frauentag hat jemand meinen Prinzen mit dem weissen Pferd ausgegraben und behauptet, ich wäre der Meinung, ein Mann, der weniger Geld verdient als eine Frau sei unattraktiv.

Das ist nur leider nicht das, was ich geschrieben habe. Was ich gesagt habe, war folgendes:

Ich habe mich auf eine Studie in England bezogen, meine Meinung warum das Ergebnis geschichtlich so gewachsen ist und warum es sich so verflucht langsam ändert, kundgetan.

Aber bestimmt habe ich nirgendwo gesagt, Männer müßten mehr Geld haben, um für mich attraktiv zu sein. Soweit das politisch korrekte.

Jetzt das politisch unkorrekte: Was ist falsch daran, wenn er Kohle hat? Ist das ein Ausschlusskriterium? Sollte ihn das unattraktiv machen? Sollte das geächtet werden, weil es viele nette Männer gibt, die irgendwo am Existenzminimum fristen? Und sollte eine Frau einem Mann sagen

„Du, weißt Du, Du bist so unglaublich nett, gutaussehend, Du bist gebildet und witzig. Aber leider verdienst Du zuviel – lass uns Freunde bleiben, ja?“

Schwachsinn? Natürlich, aber so wie es idiotisch ist, einen Kerl nur nach dem Geld auszuwählen – das geht nie gut – genauso blödsinnig ist es, dieses Faktum komplett ausser acht zu lassen. Nennt mich altmodisch, aber für mich ist es durchaus ein Kriterium, dass ein Mann zum Unterhalt einer Familie genug beitragen kann, damit ebendiese leben kann.

Aber seltsamerweise kommt irgendwann jede Gleichberechtigungsdiskussion genau an den Punkt. Immer kommt irgendein Mann daher und beklagt sich, Frauen wollten ja eh nur den bösen Buben mit den Muskeln, dem tollen Auto und dem Geld. Genauso seltsamerweise sind das meist die Männer diejenigen, die das „Argument“ anbringen, die genau das nicht haben. Eine Schelmin, die Böses dabei denkt.

Ich bleibe dabei – man kann eine über Jahrhunderte gewachsene und gelernte Verhaltensweise nicht von jetzt auf gleich umschmeißen. Das heißt nicht, dass wir es nicht versuchen sollten. Aber sowas geht nun mal langsam und über Generationen vonstatten.

Und bis dahin sollten wir vielleicht aufhören uns gegenseitig mit Klischees zu bombardieren, versuchen den besten Weg zum Ziel zu finden und hoffen, dass unsere Kinder es mit unserer Hilfe besser machen.

Mädchen wie Jungs.

Published in: on 3. Mai 2011 at 13:22  Schreibe einen Kommentar