Mal wieder einen Rückblick

Gelesen: Heartless von Gail Carriger
Gesungen: „Boys of summer“ vom Don Henley – laut und falsch im Auto
Gehört: StarFM rauf und runter
Gesehen: „Sense and Sensebility“, „Robin Hood“ (again) beim zweiten offiziellen Alan Rickman-Filmabend in Berlin-Treptow
Getrunken: Den 66 Square Feed, Williams Prey und Marlowe´s Gimlet
Gegessen: Ein hervorragendes italienisches Frühstück
Gekocht: Leider viel zu ungesund….aber das ändert sich
Gefreut: Über einen sehr spontanen Grillabend
Geknipst: Cocktails
Gelacht: Über längst vergessene Loriot Sketche
Geärgert: Über die in Stein gemeißelte Praktik von Versicherungen, Menschen nur als Zahlvieh zu sehen
Gekauft: Schuluntensilien für die Kind Nummer Zwei und eine Federmappe für Kind Nummer Eins
Gespielt: Schwarzer Peter. Und Angy Birds
Gefeiert: Eine goldene Hochzeit
Gefühlt: Erschöpfung – Zeit für einen Gang zu meinem Kräuterblut-Dealer

Danke an das liebe Schäfchen.

Published in: on 31. August 2011 at 07:00  Schreibe einen Kommentar  

Fragen zur Mückenplage

In sämtlichen Erziehungsratgebern steht ja, man solle auf alle Fragen der Kinder antworten. Aber bitte kindgerecht. Versuch das mal bei meinen Kindern und viel Glück.

Besonders Kind Nummer Zwei ist unglaublich wissbegierig. Durch die Mückenplage, die in ganz Brandenburg dieses Jahr herrscht, wurden im Kindergarten einige Kinder gestochen. Viele Mücken bezahlten das mit ihrem Leben, wobei die Kinder dann auch gleich lernten, dass die Biester sich anscheinend von Blut ernähren.

Daher die Tage in der Küche folgender Dialog

„Mama, Mücken essen Blut!“ Iicks. Ja, und machen böse Flecken.

„Ja, mein Schatz, das stimmt.“ Sinnierender Blick von schräg unten.

„Mama, wenn die Mücken mein Blut trinken, wie krieg ich dann neues?“ Eine berechtigte Frage.

„Dein Körper kann es neu bilden, damit Du wieder genug hast.“ Hah. Perfekt kindergerecht.

„Ja, schon Mama, aber wie geht das?“ Manchmal fragen sie auch mehr, als man erklären kann. Es gibt nur einen Weg, die Hämatopoese einem Kindergartenkind zu erklären.

„Schatz, weißt Du was? Frag Deinen Vater.“

Published in: on 27. August 2011 at 11:33  Schreibe einen Kommentar  

Einmal wieder 19 sein

Ich habe ja schon das eine oder andere Mal angedeutet, daß ich nicht die Person bin, die gerne und gut älter wird, sondern die versucht, das Ganze mit einer Art Galgenhumor zu nehmen. Ich meine, es hat ja auch sein Gutes, wenn man sich nicht ständig Gedanken macht, was die Peergroup repektive *er* von einem denkt. Oder ob man das Abi schafft. Oder wie man mit irgendwelchen eingebildeten körperlichen Unzulänglichkeite durch das Leben geht. Ja, doch, durchaus angenehm so eine erwachsene Sichtweise des Lebens.

Um so peinlicher, wenn einem dann mit vierzig plötzlich ein Phänomen passiert, dass man sonst nur jungen Mädchen zuschreibt. Ich bin gestern abend in der Pause einer Sitzung mehr oder minder umgekippt. Innerhalb von Sekunden ist der Kreislauf runtergerauscht, mir wurde schwindlig und ich hab es gerade noch auf die Bank geschafft. Erste Hilfe mit Beine hoch, Wasser trinken und dann zwei Leute zum stützen, die mich heim gebracht haben – wie damals in der Schule. Einmal das gesamte Programm.

Und so peinlich! Ich meine, damals mit 19 ist mir das häufiger mal passiert, da hat man sowas auch gerne mal mit perfektem Togalgriff und tapfer unterdrückten Tränen ausgekostet. Mit 40 hingegen kommt man sich so derart dämlich vor, sowas Profanes wie zusammenzuklappen vor einer gesammelten Mannschaft hinzulegen. Das braucht doch kein Mensch. Zumal es mir heute wieder gut geht – was so ein 2 Liter trinken und acht Stunden Schlaf doch bewirken können.

Aber wenn es denn schon mal sein musste – ich hätte dann bitte gerne meine Haut und meine Figur wieder, die ich damals hatte. Ist unfair sonst!

Published in: on 24. August 2011 at 06:43  Schreibe einen Kommentar  

Es kommt eben doch nicht auf die Größe an

Ich bin ja bekanntlich in einer kleinen, westfälischen Stadt aufgewachsen. Und ja, auch wir hatten sowas wie eine Kirmes. Ein Carré, ein Mittelgang, ein Autoscooter, eine Raupe (oft und viel genutzt), ein Breakdance, Kinderreiten, Feuerwehrkarussel, diverse Los, Schieß- und Fressbuden, eine Geisterbahn – das war es. Einmal hatten wir „Das verrückte Hotel“ da – das war schon großes Kino. So oder so, in 30 Minuten war man drüber, der Rest war an den coolen Plätzen wie dem Scooter abhängen, sich unglaublich gelangweilt geben und unauffällig nicht schauen, was die Jungs so machen. Und sich das Kribbeln nicht anmerken lassen, wenn der junge Mann zum Mitreisen einen anzwinkert.

Diese Woche haben wir hier im Dorf Rummel. Keine 30m von uns entfernt. Einmal Entenangeln, ein BreakDance, ein Scooter, eine Miniachterbahn ein Kinderkarussell, je eine Freß-, Los- und Schießbude – das war es. Ich war mit meinem Sohn in 5 Minuten drüber und das beinhaltete schon das Staunen des Kindes vor Achterbahn und großem Fahrgeschäft. Ich mußte mir sehr das Lachen verkneifen.

Lärm hingegen macht das Teil wie die Cranger Kirmes. Wobei es noch nicht mal die Musik ist, diese sich seit 50 Jahren nicht verändernden Sprüche

„Das macht Spaß, das macht Freude, jetzt wieder zusteigen, jetzt wieder mitfahren, das macht Freu-eu-eu-eu-eude!!!“ bis Mitternacht treiben uns hier gerade zum Wahnsinn. Dazu die fragwürdigste Musik, die von der gegenüberliegenden Häuserwand verzerrt zu uns schallt…bin ich froh, wenn hier heute um 18 Uhr Feierabend ist.

Dann kann sich auch wieder die Jugend im Dorf entspannen. Denn man vergißt ja gerne, das Jahrmarkt immer auch Paarungsrituale nach sich ziehen. Stundenlanges Schminken, angeödet gucken und innerlich dabei Tango tanzen, weil *er* einen mit dem Scooter angefahren hat, ist schon aufregend und Gesprächsstoff für die nächsten drei Monate. Und über Stunden unglaublich cool gucken, sich an einer Bierflasche festzuhalten und den Mut zusammen zu nehmen, den Scooter der Angebeteten zu rammen erfordert Übung. Das sehe ich alles ein. Und nein ich hab es nicht vergessen.

Und trotzdem – ich bin so gottfroh, daß ich das alles hinter mir habe und mich guten Gewissens über die Lautstärke, das Gegröle der Dorfjugend um Mitternacht und die zahlreichen Pärchen in diversen Hecken aufregen darf.

Published in: on 21. August 2011 at 16:50  Schreibe einen Kommentar  

Crashkurs Fahrradfahren

Manche Dinge sind als zweites Kind auch einfach einfacher. Man beschließt, so als Kind Nummer 2, daß jetzt der Zeitpunkt da ist, Fahrradfahren zu lernen. Man holt sich unter großem Gekeuche Schwesters altes Fahrrad aus der Garage, setzt sich den Helm auf, baut sich vor seinem Vater auf und sagt

„Daddy, wir üben jetzt. Ich will Fahrradfahren lernen.“

Zu diesem Zeitpunkt ist der Vater schon durch die ersten Herzinfarkte durch, hat das Lernprogramm durch Kind Nummer Eins optimiert und Mutter hat nicht schon vorsorglich einen Sitzplatz im Wartezimmerbereich der Notfallambulanz reserviert.

Nach eineinhalb Stunde ist der Drops gelutscht, beide kommen dreckig, verschwitzt, aber glücklich wieder: Kind Nummer Zwei kann radfahren minus so unwichtigen Dingen wie bremsen oder anfahren. Das wird dann am zweiten Tag von Mutter durch üben mehr oder minder erlernt.

Und während am Morgen des dritten Tages der Vater noch mahnend spricht, daß man aber mit dem Weg in den Kindergarten noch warten sollte, bittet und bettelt man als nunmehr erfahrener Fahrradfahrer bei Mama, kaum das der Vater aus der Türe ist, bis die schließlich pädagogisch mehr als fragwürdig einknickt.

Und weil man ja als Vierjähriger kein Stück doof ist, verhält man sich verkehrspädagogisch mehr als vorbildlich an den Straßen und bekommt auch keinen Wutanfall, als das Fahrrad nicht ganz so will wie man selbst.

Der Lohn des Ganzen ist dann das schier grenzenlose Lob von Erzieherinnen und Mutter, wenn man mit leuchtenden Augen und vor Stolz berstend unfallfrei angekommen ist. Ja, man muß nur die wirklich wichtigen Dinge im Leben von seiner Schwester lernen können, die sie abends im Bett noch mit einem teilt.

Dazu gehört auch, daß man es der Mutter überlässt, dem Vater klar zu machen, wie richtig und toll es doch war doch mit dem Rad in den Kindergarten zu fahren. Delegieren ist eine Sozialkompetenz, die nicht früh genug erlernt werden kann.

Published in: on 17. August 2011 at 13:49  Schreibe einen Kommentar  

Von Einhörnern und Totenköpfen

Wenn die eigenen Kinder zwei verschiedene Geschlechter haben, dann kommt man bekanntlich im anfangenden Jahrtausend nicht um die Geschlechtertheorien herum. Auf der einen wie auf der anderen Seite.

Gestern hatten wir wieder ein Beispiel für die eine. Wir waren im örtlichen Schreibwarenladen und suchten eine Federmappe für Kind Nummer Zwei, der ab Montag ABC-Kind im Kindergarten ist und das heute morgen im Bett im übrigen mit einem formvollendeten Fist-Pump untermalt hat. Jedenfalls zog Kind Nummer Eins ihn zu den Federmappen und zeigte ihm die Auswahl. Ich war noch im angegliederten Post-Shop, als ich hektisches Gewisper hörte.

Irgendwann kam meine Tochter dann mit leichter Panik in den Augen und meinte, sie würde jetzt doch mal bitte meine Hilfe benötigen. Mein Sohn wollte un-be-dingt die Federmappe mit den Einhörnen. Den rosa Einhörnern. Aber immerhin auf blauem Grund. Es sind die kleinen Dinge, für die man dankbar sein muss. Und so erklärte ich meiner Tochter mit hoffentlich sicherer und überzeugender Stimme, daß das völlig ok sei und wenn ihr Bruder lieber Einhörner statt PRIRATEN ODER FUSSBALLER auf seinem Etui haben wollen würde, dann sei das eben so.

Was meine Tochter eher seltsam fand, sich dann aber der Suche ihres Hausaufgabenheftes widmete und sie zielsicher nach dem schwarzen, mit dem Totenkopf, unter dem „Hausaufgaben“ drauf steht (vermutlich von der Hells Angels Kindergruppe abgeschaut), griff. Was sie wiederum völlig normal und keiner Diskussion wert befunden hat.

Ich würde sagen 50% hätten wir geschafft, in der hausinternen genderdiscussion. Und die restliche Hälfte lösen wir dann, wenn die Kinder ihre jeweiligen neuerworbenen Schätze nicht mehr vor lauter Stolz mit ins Bett nehmen.

Published in: on 14. August 2011 at 08:39  Schreibe einen Kommentar  

Großbritannien im Spätsommer

Um eines ganz klar vorweg zu nehmen – Gewalt ist nie eine Lösung. Und schon gar nicht, wenn es die trifft, die eh schon wenig bis nichts haben. Es kann nicht sein, dass Häuser angezündet werden und unschuldige Menschen in Gefahr für Leib und Leben gebracht werden, weil einem gerade danach ist.

Aber noch kontraproduktiver ist es, wenn sich Politiker hinstellen und Dinge von sich geben wie etwa Mister Cameron, der davon redet, wer alt genug wäre zu plündern wäre auch alt genug für harte Strafen. Aber auf die Idee, die Frage zu stellen, warum so junge Menschen überhaupt randalierend durch die Straßen ziehen, kommt er anscheinend nicht. Politik und Medien scheinen zu dem Gentlemen´s Agreement gekommen zu sein, dass man die Jugendlichen als konsumgeile Irre darstellt, die für neue Turnschuhe ihr Viertel in Flammen aufgehen lassen.

Weniger wird davon geredet, dass Nicht-Weisse vier Mal häufiger aus dem Nichts angehalten und durchsucht werden – das mag einen plausiblen Hintergrund haben, nur wurde der anscheinend mehr als schlecht kommuniziert. Und diese Durchsuchungen gehen im zum großen Prozentsatz ergebnislos aus, die Sinnhaftigkeit wird trotzdem nicht hinterfragt. Aber jede willkürliche Durchsuchung der Person ist und bleibt immer auch eine Erniedrigung, die wieder ein Hölzchen mehr ins Feuer wirft.

Die Brandschatzer und Plünderer werden zudem gerne als einzelne Irre dargestellt. Wenn aber jetzt im ganzen Land ein Brandherd nach dem anderen hochgeht, dann scheint es doch eher ein strukturelles Problem zu sein, bei dem man sich vielleicht mal fragen sollte, wie es dazu kommt und was man dagegen tun kann.

Wenn die Familie eines, wie die IPCC herausgefunden hat, unschuldig von der Polizei erschossenen Mannes von dessen Tod aus den Medien erfährt und nicht von einer irgendwie gearteten Behörde und sich auch danach bis zu der ersten Krawallnacht niemand um Kommunikation bemüht, dann ist es zwar falsch, wenn die Gegenseite ihrerseits die Kommunikation abbricht und sich in Gewaltakten übt, aber es ist nicht wirklich unverständlich.

Aber da ist, glaube ich, das Hauptproblem angesiedelt – jeder gibt gerade seinen Senf dazu, wer oder was seiner Meinung nach die Krawallmacher sind und wie ihre Motive aussehen. Noch nirgends habe ich gelesen, was sie selbst sagen oder dass mal einer der Entscheidungsträger mit statt nur über die Gewalttäter geredet hat. Dabei ist doch genau das der ultimative Lösungsansatz: Die Motive verstehen, damit man sie aushebeln kann.

Von aussen sieht es für mich so aus, als haben die Randalierer mit Gewalt auf eine völlig fehlgeschlagene Politik reagiert, weil sie keine andere Möglichkeit gesehen haben, was zu ändern. Und mit traumwandlerischer Sicherheit haben sie den komplett falschen Weg eingeschlagen.

Ich persönlich sehe kein schnelles Ende der Gewalt auf England zukommen – aber habe die Hoffung auf ein gutes. Irgendwann.

Published in: on 10. August 2011 at 08:40  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Und kaum hat man den letzten Artikel im Netz, hat auch schon Kind Nummer Zwei ein Erbarmen. Im Auto auf einer kurvigen Landstraße im Münsterland.

„Mama, ich hab Nasenblut“ Kind Nummer Zwei blieb erstaunlich gelassen.

„Ich kann jetzt nicht gucken. Ist es sehr viel?“ Die erfahrene Mutter weiß, von Nasenbluten stirbt man nicht gleich, auch wenn es aussieht, als ob man das Kind frisch aus dem Schlachthaus geholt hätte.

„Nein. Nur sehr rot.“

Er vergaß zu erwähnen, dass sich das Rot auf seiner Hose breitgemacht, aber gut, aber wer wird sich schon mit solchen Kleinigkeiten aufhalten?

Published in: on 6. August 2011 at 07:39  Schreibe einen Kommentar  

Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche

Das Schlimme an so einem Blog ist ja, dass man ein unglaublich schlechtes Gewissen bekommt, wenn man zu lange nichts geschrieben hat. Wobei „zu lange“ ja auch immer sehr subjektiv ist. Aber nach spätestens drei Tagen ergreift es mich, das schlechte Gewissen, und wenn einem bis dahin nichts über den Weg gelaufen ist oder sich wirklich keine halbe Stunde für das zu Bildschirmbringen einer kleinen, erlebten Geschichte erübrigen ließ, dann windet man sich schon sichtlich. Und man kann das noch nicht mal mit der allseits beliebten Schreibblokade entschuldigen – man könnte ja, wenn man denn nur wissen würde, was!

Das reine Wissen darum hilft aber nicht, wenn die Umstände es nicht hergeben. Wenn also jemand ein sich sehr sichtbar windendes Possum sieht, dann täte er gut daran, irgendwas Witziges oder Dummes oder Nerviges oder einfach nur Aussergewöhnliches zu tun, damit ich an diesem schwülen Tag noch irgendetwas zu schreiben habe und mein Gewissen entlastet wird. Und man selbst kommt ins Netz. Das ist doch schon mal was.

Die Bloggerin dankt.

Published in: on 4. August 2011 at 14:03  Schreibe einen Kommentar  

Heimweh und Stockbrot

Meine Tochter weilt seit gestern auf dem Reiterhof. Sie war aufgeregt und hat mich sehr, sehr schnell und bestimmt von dannen geschickt. Soweit so gut, eine Mutter muß mit sowas fertig werden.

Vorhin kam ein Anruf vom „Kids-Telefon“ des Reiterhofes und eine tränenstickende Stimme sagte

„Ich hab so Heimweh, ich vermi….“ Klack, Leitung tot, Mutter kriegt die Panik. Hilfe, das Kind! Also schnell die Nummer am Computer rausgesucht und zurück gerufen. Sehr wohlerzogene Mitreiterinnenkinder holten dann auch sofort das in seinem Zimmer verschwundene Kind, das mit sehr wässriger Stimme wieder an den Apperat kam

„Plötzlich war das Gespräch weg und ich vermisse Euch doch so, sogar Kind Nummer Zwei.“ Was tut man da? Als Mutter, eineinhalb Stunden weit weg? Man fragt nach dem Pflegepony, wie es heißt, wie es aussieht und sofort. Funktionierte auch. Bis die Stimme wieder anfing zu zittern

„Mama, ich hab so Heimweh nach Euch und ich verm…Du, Mama, ich muß jetzt Schluss machen, wir machen Stockbrot, da will ich mitmachen, hab Dich lieb – tschüüüühüüüsss!“ Klack. Leitung wieder tot, diesmal mit Absicht.

Ich brauch das nicht. Ha jemand mal bitte einen Beruhigungsschnapps für mich?

Published in: on 1. August 2011 at 19:56  Schreibe einen Kommentar