Der Luxus des kleinen Mannes

Mein Sohn hat sich Essen gewünscht. Er will dringend Sandwiches haben. Nun war das hier immer generisch für Stulle mit Brot. Aber nein…

„Mama, nicht das, was Du dann immer machst, so mit jeder nimmt sich was und tut das aufs Brot oder so.“ Eh, nein?

„Eh, nein? Wie dann?“ Kleine Hände patschen aneinander.

„Na, da muß dann noch so eine Klappe aus Brot on the top. Und dann aber nicht mit so einer Wurst zum schneiden drauf sondern mit der anderen, der rosanen, die man aufs Brot streichelt“

Die gemeine Klappstulle mit Teewurst also. Ich möchte gerne mal wissen, von wem dieses Kind den erlesenen und von Luxus geprägten Geschmack hat.

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Published in: on 28. Juli 2012 at 10:23  Comments (2)  

Wer am lautesten klappert gewinnt

Das Auto, das wir in Spanien immer fahren – nun, es hat seine besten Tage hinter sich, würde ich mal sagen. Es klappert mal mehr, mal weniger, die Cockpitanzeigen haben ihren ganz eigenen Rhytmus und vor allem hat es keine Klimaanlage. Als uns dann auch noch die Schließanlage verließ, beschlossen wir, uns doch nach einem Leihwagen umzusehen.

Den Rat der Einheimischen befolgend, versuchte ich also das Wochenende über ein Auto bei Goldcar zu bestellen. Das ging immer solange gut, bis ich auf das kleine „Buchen“ Schildchen rechts drückte, dann kam „Internal Error“. Nichts mehr. Mit allen Browsern, die ich so zu Verfügung hatte. Aha, dachten wir also, Datenbankfehler, da macht am Wochenende eh keiner was dran, fahren wir Montag einfach mal hin. Im klappernden, unklimatisierten Wagen bei 40 Grad.

Also zum kleinen Flughafen Murcia gefahren, die Hütte ausgemacht und rein. Und auf Englisch die Sachlage erklärt. Der Dialog ging in etwa so

„Did you book via internet?“

„No, as I told you, your website had an internal error“

„Than I can´t give you a car, you have to book it via internet. Why didn´t you do that?“

Dieser Dialog wiederholte sich, in steigender Lautstärke, noch viermal bis sich ein anwesender Engländer einschaltete, der nur sein Auto abgeben wollte und mich zart darauf hinwies, dass das hier nur die Abgabestation sei und das eigentliche Büro ein paar Meter weiter. Was der Mensch in der Hütte mir leider vergessen hatte mitzuteilen. Und im übrigen auch nirgends dranstand. Ich kam mir nur sehr minimal dämlich vor.

Also raus aus der Hütte, rein ins andere Office. Da das gleiche Spiel wieder. Exakt der gleiche Dialog. Dreimal. Dann erwähnte der Servicemitarbeiter, es könne mir kein Auto geben, weil er keines habe, weil ich es nicht gebucht und deswegen hätte ich wohl auch keins buchen können, weil er keine mehr habe. Alles klar?

Unter Auferbietung aller meiner restlichen Nerven (langsam bin ich da sehr gut drin, die Reste selbiger zusammenzukratzen) habe ich ihm dann versucht zu erklären, dass es innerhalb des World Wide Web in einem solchen Fall von seitens des Anbieters üblich sei, eine Seite zu zeigen auf der stünde „Entschuldigung, für den von Ihnen gewähltem Zeitraum ist kein Auto verfügbar. Bitte wählen sie ein anderes Datum.“. Oder so. Aber nicht Internal Error, was auf ein technisches Problem abonniert ist. Das wäre nicht sein Problem, sagte er, er wäre nur Servicemitarbeiter. Und ich könne ja bei den anderen Anbieter mal nachfragen.

Die hatten unseren, selbst für spanische Verhältnisse, lauten Disput mitbekommen und nannten mir, meine vermeintliche Verzweiflung riechend, den dreifachen Preis, nicht wissend, dass wir einen zumindestens noch fahrenden Untersatz unser eigen nannten. Ich habe sie dann mit einem langen, verächtlichen Blick und einem

„No, thanks“ bedacht und bin raus.

Zu unserem alten, treuen Gefährt, das uns scheppernd, aber immerhin in einem Stück über den Urlaub brachte. Und sich genau 30 Minuten nach dieser Episode auch wieder verschließen ließ. Da sage noch einer, alte Autos seien undankbar.

Published in: on 25. Juli 2012 at 10:09  Comments (2)  

Aug´ um Aug´

Meine Tochter wäre dann im Trainingscamp. Heute morgen, 7 Uhr, sie hat schon im Bus mehr aus Pflichtbewußtsein denn aus Sehnsucht gewinkt. Kind Nummer Zwei war auch nicht hilfreich, er wollte nur nach Hause, ihm war das zu früh und zu kalt.

Und eben, als ich in den raren Sonnenstrahlen sass, da fragte ich ihn sinnierend

„Sag mal, Sohn, vermisst Du eigentlich Kind Nummer Eins?“ Kurzes Nachdenken.

„Nur, wenn sie mich auch vermißt.“

Irgendwie fair. Ihr könnt Euch dann ja nach den Ferien überlegen, ob ihr Euch vermisst habt. Und wie statisch dieser Begriff aufzufassen ist.

Published in: on 22. Juli 2012 at 13:46  Schreibe einen Kommentar  

Zitat des Tages

Aus Uromas Nachlass habe ich ein Stück Kaninchenfell (hoffe ich jedenfalls) zum kuscheln für Kind Nummer Zwei mitgebracht. Er nimmt es jetzt jeden Tag ins Bett und streicht sich damit über die Wange.

„Mama, was ist das für ein Tier?“

„Das ist Kaninchen, Hase. Glaube ich.“

„Mama, darf man das denn? Das Kamimchen ist doch jetzt nackt!“

Was genau antwortet man darauf?

Published in: on 18. Juli 2012 at 19:55  Comments (5)  

Du weißt, das Rad der Zeit dreht sich, wenn…

Du in der Küche stehst und folgenden Dialog unter Neunjährigen mitbekommst:

Kind Nummer Eins: „Boah, ey, mein Vater, der kennt Beyoncé!!!“

Freundin Nummer Eins:“ Eh, die kennt doch jeder!“

Freundin Nummer Zwei:“ Eben!“

Kind Nummer Eins:“Ja, aber der ist doch schon groß. Für einen Erwachsenen ist das echt schon richtig gut!“

Freunden Nummer Eins:“Das ist wahr, krass, ey!“

Freundin Nummer Zwei: guckt sehr beeindruckt.

Und Mutter guckt sehr sparsam und versucht, die Fassung zu bewahren.

Published in: on 15. Juli 2012 at 06:16  Comments (2)  

Von Pfennigen und Damasttischdecken

Nachdem ich gerade mal einen Tag daheim war, bin ich in die alte Heimat gefahren. Ohne Autor und Kinder, die versuchen noch irgendwie den Garten wieder vorzeigbar zu machen. Ich hingegen räume mit der Familie das Haus meiner verstorbenen Großeltern aus.

Sie haben knapp 60 Jahre in dem Haus gewohnt. Und hatten die Eigenschaft, nichts wegzuschmeissen, was man auch nur noch ansatzweise noch gebrauchen könnte. Das kann sich nur vorstellen, wer das schon selbst mitgemacht hat. Nach aussen hin ist alles wie in einem ganz normalen Haus. Aber wehe man macht die Schränke auf…man macht sich ja keine Vorstellung, was da alles reinpaßt, wenn man ein Ordnungssystem hat und das auch durchhält. Ein Konzept, dass ich vielleicht mal ausprobieren sollte. Dieses Gen ist definitiv an mir vorbeigegangen.

Aber da man ja weiss, dass ältere Leute gerne Geld und Wertsachen zwischen Alltagsgegenständen verstecken, haben wir Stück für Stück entfaltet, durchsucht, ausgesiebt.

Ich persönlich sehe ja Mindeshaltbarkeitsdaten auch eher als Vorschlag, denn als Gesetz an – den Kakao, der am 24.5.1994 abgelaufen ist, habe ich dann aber doch den Weg alles irdischen gehen lassen. Wobei der ganzganzganz hinten im Schrank war, ich denke, er hat seit 1995 kein Tageslicht mehr gesehen.

Medikamente datiert auf irgendwann 1974, die heutzutage unter das Betäubungsmittelgesetz fallen in einem Schrank gefunden, von dem keiner ahnte, dass er überhaupt existiert, konnten nur noch durch einen sehr wohlmeinenden Apotheker entsorgt werden.

Wir haben elektronische Geräte ausfindig gemacht, bei denen ich zumindest in einem Fall noch wußte, dass es ein Staubsauger darstellen sollte – mein sieben Jahre jüngerer Bruder hingegen hatte absolut keine Idee, was es sein sollte. Wobei das Teil schon in meinen sehr frühen Kindertagen als antiquiert galt. Aber er hat noch funktioniert.

Bei den Hosen habe ich bei der 200ten aufgehört zu zählen, ich habe Strumphosen für die nächsten zwei Jahre (und das waren nur die verpackten) mitgenommen und die gefüllten Kleidersäcke, die an Bekannte und charitative Einrichtungen gegangen sind nehmen immer noch kein Ende. Meine Oma war immer der Meinung, jede Mode käme irgendwann mal wieder – oder zweimal. Und Recht hatte sie – ich habe einen Koffer voller Bleistiftröcke und sehr taillierter Blusen eingepackt. Teilweise in den 60ern gekauft, teilweise nicht viel später selbst genäht. Ausserdem bin ich mir sicher, ein Kleid aus den Tiefen ihres Zweitkleiderschrankes gezogen zu haben, dass ich die Tage erst in einem Bericht von der Pariser Modewoche gesehen habe. Leider nicht mein Stil.

Als die Tischdecken an der Reihe waren, meinte mein Bruder, er habe zuhause genau eine. Ich habe ihn mit zwei Exemplaren schlagen können – schließlich habe ich noch einen Terassentisch. Seit gestern nachmittag haben wir beide mehr als wir je geahnt haben und wir haben schon nur die rein weissen genommen. Jetzt weiss ich endlich was meine Oma mit „das Kind braucht eine Aussteuer“ gemeint hat.

Ich habe Massen an Bettlaken und -wäsche runter respektive rauf getragen – alle gestärkt und gemangelt. Und das mir, die maximal noch Dinge wie Blusen bügelt. Wenn ich einen Kundentermin habe oder so. Wobei – das könnte sich jetzt mit dem Hypersupertooper-Bügeleisen von Oma ändern. Sagt die Beschreibung von 2011.

Ich denke, man bekommt einen Eindruck davon, wie ich seit Montag gefühlt das Matterhorn bestiegen habe, mit Spinnen in diversen KabuffsFreundschaft geschlossen habe und mit gefüllten blauen Säcken kilometerweite Wege zurückgelegt habe. Ich habe alleine vom Falten und Tragen von Wäschebergen eine anfangende Sehnenscheidenentzündung. Mein Nacken fühlt sich an, als ob er aus dem Eichenholz der Wohnzimmermöbel meiner Großeltern wäre. Und mein Auto wird so in die Knie gehen, wenn ich damit nach Hause fahre vor lauter Damasttischdecken, Spültüchern, Klamotten und Massen an Stoffen, die eine Freundin vernähen wird. Und man ahnt, dass ich die Erkenntnis gewonnen habe, möglichst bald dem eigenen Keller/Dachboden/Schrank eine Frischzellenkur zu verpassen. Das nennt man Lernen durch Erfahrung.

Übrigens haben wir nicht einen Pfennig gefunden. Nur für das Protokoll.

Published in: on 12. Juli 2012 at 07:05  Schreibe einen Kommentar  

Wenn einer eine Reise tut – Teil 26

So, wir sind dann wieder aus Spanien zurück. Costa Blanca, Haus mit Pool, Bar nebenan, alles wie gehabt, alles sehr schön und sehr erholsam, vielen Dank. Wenn da nicht die Rückreise gewesen wäre, die dann gleich mal wieder einen Gutteil der Erholung einkassiert hat.

Da wir ja nur in der Nähe der Hauptstadt wohnen, fliegt durchgehend nach Alicante (und zurück) genau ein Flieger genau einer Airline genau einmal am Tag. Daher mussten wir bei Hin- und Rückflug umsteigen. Soweit so gut, die Verbindungen waren annehmbar, der Rückflug sollte über Frankfurt am Main gehen. Wir kommen also an und gehen, ganz der Anweisung folgend nicht erst Richtung Band sondern Connecting Flights. Stellen uns vor den Monitor und schauen, zu welchem Gate wir müssen. Und erstarren. Unser Flug wurde gestrichen.

??

Eh. Dann verschwand der Flug komplett vom Monitor, als ob er nie existiert hätte. Und blieb verschwunden. Weit und breit niemand den man fragen könnte, also erst in die Sicherheitsschleuse und fragen, was in einem solchen Fall zu tun ist. Dann ohne Gepäck (das wurde ja nach Tegel durchgecheckt) durch den ziemlich unübersichtlichen Abflugbereich des Terminal Zwei. Immer mit übernächtigten Kindern und einem ebensolchen Autor im Schlepptau.

Fast ganz hinten links im Terminal dann den ersten AirBerlin Schalter angesteuert, dessen ich habhaft werden konnte. Die nette Dame dort verwies mich auf den Service Schalter – „da wo die lange Schlange steht. Ihr Gepäck ist in der Zeit sicher in unserer Verwahrung.“ Und sie war lang, die Schlange. An deren Ende sassen dann drei Mitarbeiter, wovon zwei für uns Normalsterbliche zuständig waren. Also die Kinder am Blumenkasten schräg rechts deponiert, sie mit ernährungsphysiologisch fragwürdigen Getränken und entwicklungstechnisch noch fragwürdigeren Zeitungen ruhig gestellt.

Zweieinhalb Stunden lang. Nein, das war nicht die gefühlte, das war die reale Zeit. Immerhin erfuhren wir beim Warten von den anderen Gästen, dass es für den Zug keinerlei Reservierung mehr gäbe, weil der den ganzen Abend durch ausgebucht ist. Und der Possumvater rief aus Spanien (!!) an und sagte, unser Flug wurde mit vielen anderen wohl deswegen annuliert, weil das Radarsystem in München schon den ganzen Tag defekt sei. Ein Info, die ich wirklich gerne schon im Flugzeug bekommen hätte, immerhin war es bei der Landung früher Abend. Da könnte man schon Kenntnis davon geben.

Endlich am Ende der Schlange angekommen, bekam ich dann zwar keine Erklärung, aber immerhin drei Optionen: Zugfahrkarte ohne Reservierung (mit zwei mittlerweile vollkommen fertigen, kleinen Kindern knapp 5 Stunden im Zug stehen? Nope.), Erstattung des Flugpreises (mit der Option sich dann auf eigene Kosten einen Mietwagen zu nehmen und mindestens 5 Stunden zusammen mit der Unwetterfront nach Nordosten hochzudonnern – nein, danke) oder aber Umbuchung auf den nächsten Morgen, die Hotelkosten würden wir aber auch selbst zahlen müssen. Immerhin hatte die Frau am Schalter soviel Mitleid (ich war aber auch wirklich unter Auferbietung meiner gesamten Beherrschung und der letzten mir verbliebenen Nerven sehr ruhig und freundlich, denn die Arme konnte ja nun auch nichts dafür) mit mir, dass sie mir ein Hotelzimmer besorgt hat („Die Passagierin zahlt selbst!“ Zumindest erstmal).

Während ich noch die Formalitäten erledigte, ging der Autor von der Sicherheit sehr unbehelligt zurück in den Zollbereich und fragte bei der Gepäckverwahrung nach unseren Koffern. Die wurden wohl nach langen Umkreisungen aussortiert und stünden jetzt neben dem Band. „Suchen Sie sich ihre raus.“ Ohne dass die Gepäckscheine kontrolliert wurden. Sichere Verwahrung scheint wohl doch eine nicht immer genau definierte Bedeutung zu haben.

Der Rest des Abends verlief dann verhältnismäßig ereignislos. Das Hotel war gut, das Essen auch – wobei so ausgehungert wie wir mittlerweile waren, hätte uns auch eine Stulle mit Brot gereicht, wenn wir die denn dort bekommen hätten.

Manchmal frage ich mich ja wirklich allen Ernstes, ob das Schicksal möchte, dass solche kleinen Geschichten aufgeschrieben werden und sie diese deshalb gerne mir zukommen lässt. Das wäre es doch einfach mal wert, drüber nachzudenken. Und darüber, wie man das Schicksal überzeugt, dass manchmal auch andere Leute dran sind.

Published in: on 8. Juli 2012 at 15:54  Comments (11)  

Wegen technischer Probleme geschlossen

Wegen anderer Leuts technischer Probleme steht hier jetzt gerade kein Artikel. Er wird am Wochenende nachgereicht. Und man darf mir glauben, er wird gepfeffert, sehr gepfeffert werden.

Grmpf.

Published in: on 6. Juli 2012 at 21:22  Schreibe einen Kommentar  

Tod im Kleiderschrank

Mütter kennen das – man braucht eine Sommer-, Winter-, Herbstgardrobe, weil man das restliche Jahr lediglich für die Brut einkaufen geht und somit im eigenen Kleiderschrank die Motten schon aus lauter Verzweiflung Selbstmord begehen. Daher schaufelt man sich einen Tag frei, fährt in ein großes Einkaufszentrum und legt los.

Oh, Shirts für den Kleinen im Angebot – mal sehen….

Ah, endlich die kurzen Shorts, die Kind Nummer Eins dringend für das Trainingscamp braucht.

Ohhhh, ein Hemdenausverkauf von der einzigen Marke, die dem Autor steht.

Leinenhosen, traumhaft, und so günstig – leider nur noch in den Größen 34 (wer trägt denn sowas), 36 (die Zeiten sind lange vorbei), 42 (eh, nein) und 44 (danke, auch eher nicht). Aber da wäre noch ein Kleid, meine Größe, mein Material, mein Schnitt – leider für Riesinnen gemacht. T-Shirts, traumhaft schön – leider vom Schnitt her nicht für mich gemacht….und so ging es gestern in einer Tour. Irgendwann gab ich auf.

Am Ende schleppte ich drei große Tüten ins Auto – mit genau keinem Teil für mich. Null. Nada. Niente. Das stand so nicht in der Jobbeschreibung als Mutter, dass ich in Klamotten von vor Jahren rumrenne. Und zwar nicht lediglich aus finanziellen Gründen sondern einfach, weil man irgendwann keinen Nerv mehr hat, für einen selbst auch noch rumzurennen.

Da hilft nur eins: Das nächste Mal nehme ich mir fest vor, nur was für die Kinder und den Autor zu kaufen und auf keinen Fall was für mich selbst. Vielleicht hilft das ja.

Published in: on 2. Juli 2012 at 13:24  Comments (6)  

Rückblick Juni 2012

Gelesen: Die Stunde des Spielmanns von Elsa Schöner
Gesungen: Robbie Williams mitgesungen, aber ich weiss nicht mehr, was genau
Gehört: Ganz und Gar – Podcast von WDR5
Gesehen: Seit langem mal wieder Kochshows am Nachmittag. Und ZDFinfo. Und ZDFneo
Getrunken: Weisswein auf Eis. Und Brandy. Und – achtung, Schüttelalarm, aber lecker – Whiskey Peach
Gegessen: Dorade. Sehr leckere und gute Dorade.
Gekocht: Ebensolche.
Gefreut: Über ein wenig mehr Ruhe in meinem Leben.
Geknipst: Wieder hauptsächlich für WSDHA
Gelacht: Über die Verrenkungen, die die Kinder gebracht haben.
Geärgert: Wieder mal über Banken, Versicherungen und Bürokratie im Allgemeinen und im Besonderen
Gekauft: Viele Klamotten für die Familie *seufz*
Gespielt: Coup foureé
Gefeiert: Das Leben
Gefühlt: Leichtigkeit

Published in: on 1. Juli 2012 at 12:02  Schreibe einen Kommentar