Einen guten Rutsch und ein glückliches 2014

Ich wünsche allen Lesern einen wunderbaren Rutsch, ganz so, wie jeder einzelne ihn erleben möchte.

Und möge 2014 all das erfüllen, was man sich erhofft!

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Published in: on 31. Dezember 2013 at 11:32  Schreibe einen Kommentar  

Das war 2013

Dieses Jahr wieder ein Jahresrückblick.

Mal sehen….

Zugenommen oder abgenommen?
Stabil geblieben – in meinem Alter ist das ein gutes Zeichen. Glaube ich.

Haare länger oder kürzer?
Unverändert – sieht man vom Pony ab.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Also, theoretisch ist auch das gleich geblieben. Praktisch wird die Schrift auf sämtlichen Packungen irgendwie immer undeutlicher. Und das Licht wird auch immer so schummerig, wenn man sowas die Inhaltsstoffe lesen will, finde ich.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Immer mehr, als man denkt. Wobei ich gerade versuche, die heftigsten Ausgaben noch ins 2014 hinüberzuhieven…Mal sehen, ob das klappt.

Der hirnrissigste Plan?
Nach einem 14tägigen Urlaub in den USA jetleg-geplagt das gesamte Untergeschoss nebst der Küche rauszureissen, neu fliesen zu lassen, neu zu streichen, wieder einzubauen. Und das ganze innerhalb von 4 Wochen, weil danach eine Einschulung anstand. Eigentlich sollten wir es besser wissen.

Die gefährlichste Unternehmung?
Gefährlich war dieses Jahr eigentlich nichts.

Der beste Sex?
Als ob ich das hier ausbreiten würde…

Die teuerste Anschaffung?
Das kommt drauf an, ob man Kauf- oder Rechnungsdatum nimmt. Aber einstweilen unser neuer Fußboden.

Das leckerste Essen?
Ich glaube, dass waren tatsächlich die Spare-Ribs von meinem angeheirateten Cousin in Phoenix. Kann aber auch sein, dass einfach die Margharitas so gut waren.

Das beeindruckenste Buch?
Naja, beeindruckend… „Etiquette and Espionage“ fand ich gut

Der beste Film?
Man kann mich jahauen, aber ich fand den neuen Star Trek Film wirklich gut. Aber ich bin auch sehr leicht zu befriedigen, was das angeht.

Die beste CD?
Ehmmm, Musik und ich…Allerdings fand ich die „Schlicht&Ergreifend“ von Haudegen gut.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Meiner Familie, dem Computer, beim Laufen

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Meiner Familie

Vorherrschendes Gefühl 2013?
Hektik. Irgendwie war dieses Jahr unheimlich viel Hektik. Für alles war zuwenig Zeit. Das muss einfach besser werden nächstes Jahr.

2013 zum ersten Mal getan?
Drei Wochen mit zwei Gasherdplatten in der Garage zu kochen. Und, Überraschung: Es hat geklappt!

2013 nach langer Zeit wieder getan?
Seit September habe ich wieder schöne Nägel. Künstlich, aber eben schön. Und sie machen mir immer noch Spaß, wenn ich sie mir ansehe.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
– das Gefühl des permanenten Gehetztseins
– eine nicht verschwinden wollende Nebenhöhlenentzündung
– das Gefühl des Verlierens nach langem Kampf um die Eigenständigkeit unserer Schule

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
1. Das alles im Leben für etwas gut ist. Leider weiß man nicht immer sofort, für was. Ich weiß noch nicht, ob ich erfolgreich war.
2. Und ich wollte den Gemeinderat davon überzeugen, dass es nicht gut ist, aus zwei total verschiedenen Schulen eine zu machen, nur um eine davon zu retten. Ich bin gescheitert und jetzt versuche ich eben Nummer Eins zu beherzigen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Da bin ich wohl die falsche, das müßten dann andere entscheiden.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ich durfte beim Hamburg Marathon in der Staffel mitmachen

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Das war letze Woche, als mein Sohn meinte, wenn er mit mir kuschelt, dann sei das, als wenn er auf Wolken gehen würde.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich hoffe, ich habe den Leuten, die es betrifft, gesagt, wieviel sie mir bedeuten.

2013 war mit einem Wort?
Unbeeindruckend. Und das meine ich durchaus positiv.

Published in: on 29. Dezember 2013 at 11:58  Schreibe einen Kommentar  

Liebeserklärung des Jahres

Ich bekam sie von Kind Nummer Zwei, als er auf meinem Schoß sass und meinte

„Mama, wenn ich mit Dir kuschele, dann ist das so, als wenn ich auf den Wolken fliege!“

Seufz.

Published in: on 26. Dezember 2013 at 14:04  Comments (1)  

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen Lesern ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest!

Published in: on 24. Dezember 2013 at 08:17  Schreibe einen Kommentar  

Ein Esel, wer sich auf darauf verlässt

Mein Sohn gefällt sich bei einer gewissen sehr jungen Dame gerade als Junge von Welt. Sie hat ihn nämlich gefragt, ob er ihr Englisch beibringen würde und natürlich hat er zugesagt. Und er bereitet sich sorgsam vor.

„Mama, und dann brauche ich noch ein Heft, damit ich ihr ein paar, manche Worte geben kann!“ Die Stirn ist gekräuselt.

„Ah, ein paar, manche Worte also. Welche denn zum Beispiel?“ Nun sind wir mal gespannt.

„Also, Hund – dog, cat – Katze, Haus auf jeden Fall und…ja genau, Esel. Mama, was genau heißt noch mal Esel?“ Esel?

„Esel? Mule!“ Donkey war mir gerade entfallen.

„Mule? Ich glaub, ich frag nochmal Daddy?“ Wie bitte? Hallo?

„Wie bitte? Warum willst Du denn noch mal Daddy fragen?“ Püüühhhh!

„Ach, nur um noch mal sicher zu gehen. Ich hab doch jetzt Verantwortung!“

Ich liebe es, wie sich meine Kinder so blind auf mich verlassen.

Published in: on 18. Dezember 2013 at 20:58  Comments (1)  

Zitat des Tages

Mein Sohn hatte gestern, am Freitag den 13ten, keinen wirklich guten Tag. Um nicht zu sagen, es war ein ausgesprochener Pechtag für ihn. Und den heutigen fand er auch nicht so viel besser. Was ihn dazu bewog, mir vorhin zu verkünden

„Mama, ich glaube, heute ist der Bruder von gestern.“

Eine neue, wenn auch sehr interessante Sichtweise von der Erweiterung eines Aberglaubens.

Published in: on 14. Dezember 2013 at 23:27  Schreibe einen Kommentar  

Santa in Canada

Die Adventszeit, so sehr man sich wünscht, sie sei besinnlich, ist es oft leider nicht. Wir rennen und rasen von Feier zu Feier und irgendwie kommt man nicht zu der Muße, die man sich vorgenommen hat (nächstes Jahr – ich schwöre)!

Aber manchmal kommt einem einfach was dazwischen, das einen innehalten und ein oder zwei Tränchen verdrücken läßt. Und für das Protokoll: Natürlich weiß ich, dass es nichts als Werbung ist. Aber manchmal darf man gute Werbung auch zeigen. Finde ich.

Published in: on 10. Dezember 2013 at 07:12  Comments (2)  

Wir können alles. Außer Hochdeutsch.

Ich hatte ja heute Thankgiving Teil III, weil ich meinen Schülern eine Essen ausgerichtet habe. Daher hatte ich wieder etwas Truthahn übrig und diesmal sollten die Reste mit Spätzle serviert werden.

„Mama, ich hab Hunger. Was gibt es?“ Kind Nummer Zwei macht einen Wachstumsschub durch.

„Es gibt Spätzle.“ Eigentlich kennt er das aus dem Skiurlaub.

„Was gibt es?“ Oder doch nicht?

„Spätzle.“

„Mama, was ist das denn auf Deutsch?“

Er hat sie trotzdem gegessen.

Published in: on 5. Dezember 2013 at 21:44  Comments (3)