Dinge, die man zum ersten Mal tut

Momentan bin ich wieder auf dem Berg und da dieses Jahr umständehalber weder Mann noch Possum-Vater dabei sind, bin ich mit den Kindern alleine.

Das klappt auch sehr gut – nur an die Sache mit dem Abendessen muss ich mich noch gewöhnen. Denn wie schon mal beschrieben mache ich es hier unter fünf Gängen nicht. Nun essen meine Kinder aber noch vom Kinderbuffet und haben wirklich keine Lust, sich jeden einzelen Abend eineinhalb Stunden mit Muttern hinzusetzen. Die wiederum ihrerseits keine Lust hat, die Köstlichkeiten in sich hinein zu schlingen.

Also wird die Brut irgendwann zwischen Suppe und Zwischengang entlassen und ich widme mich Wein, Essen und Buch.

Und was soll ich sagen? Was am ersten Tag noch seltsam war, ist ab dem zweiten Tag ganz wunderbar entspannend. Ich muss mich mit niemandem unterhalten, habe meine Ruhe und kann in meinem Tempo essen. Und die guten Seelen des Speiseraums kümmern sich ganz herzig.

Gut, ich würde das nicht immer haben wollen, so ein oder zwei gute Gespräche am Tisch sind auch nett ab und an – aber so als Urlaub zwischendrin durchaus erholsam.

Published in: on 5. Februar 2015 at 20:28  Comments (1)  

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  1. WUNDERVOLL, … hat man erstmal den ersten Schritt getan und gelernt, wie man damit umgehen kann, so kann man es auch genießen. Euch noch eine schöne Zeit!!!


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