Rückblick November 2015

Gelesen: „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher. Empfehlung von Kind Nummer Eins. Sie fand es aufbauend. Ich deprimierend.

Gesungen: Alte Rocksongs aus den 60ern und 70ern mitgesungen, performed von der großartigen und sympathischen Band The Comeback

Gesehen: Wir haben die „Grand Designs“-Reihe für uns entdeckt. Die englische Jahresausscheidung sowie den Ableger aus Neuseeland. Total entspannend. Und den „Club der roten Bänder“ – was hab ich geheult.

Getrunken: Sehr leckeren Kaffee aus einer Privatrösterei, trinkbares Bier aus eine kleinen Brauerei und Zitronenlikör, der auch selbst gemacht war. Und heißen Sandorn, mit und ohne Rum.

Gegessen: Wildschwein am Spieß und ein wirklich wunderbares Fühstücksbuffet.

Gekocht: Beef Wellington – sagen wir, es ist noch optimierungswürdig. Dafür habe ich das ThanksGiving-Dinner in Normal und in Glutenfrei fast optimiert. Sieht man vom Cranberry Mold dieses Jahr ab.

Gebacken: Sugarcookies, auf besonderen Wunsch eines einzelenen Herrn,

Gemacht: Das jährliche Paarwochenende mit dem Autor. Dieses Mal auf dem Wasserschloss Mellethin auf Usedom. Sehr zu empfehlen. Im Zuge dessen lange Spaziergänge am Wasser.

Gefreut: Darüber, dass wir genau das tun können.

Gelacht: Mit den Geburstagskindern auf der Geburtstagsparty von Kind Nummer Zwei. Und mit Gästen bei der ThanksGiving-Party.

Gefreiert: Den Geburtstag von Kind Nummer Zwei und ThanksGiving.

Geärgert: Über meine eigenen Doofheit, ein Schild mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung irgendwie übersehen zu haben.

Gesagt: „Ist das schön hier!“

Gekauft: Schuhe, Geburtstagsgeschenke, Weihnachtsgeschenke, Truthähne…

Gespielt: Ab und an Candy Crush, aber nicht viel.

Gesportelt: Neben etwas Pilates hauptsächlich gewalkt und ab und an etwas gelaufen. Nicht der Rede wert.

Gebastelt: Papiersterne mit Kind Nummer Eins, mit Nelken gespickte Orangen mit den Kindern und erstaunlich viel Weihnachtsdeko. ´Tis this time of the year.

Gefühlt: Ein emotionales Auf und Ab mit dem erneuten, aber nicht neuen Erkenntnis, dass man auf seinen Bauch hören sollte.

 

Mehr gibt es wie immer beim Schäfchen.

Published in: on 1. Dezember 2015 at 08:01  Schreibe einen Kommentar  

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