Frohes Neues Jahr übrigens

Ich habe es versucht. Echt jetzt mal. Ich habe versucht, einfach meine Klappe zu halten, weil zu viele Leute schlicht zuviel Mist posten, wenn es um die Zusammenhänge, oder besser die Nichtzusammenhänge, von sexueller Gewalt und Asylrecht geht. Da sich mir dieser Zusammenhang nicht erschließt, befand ich es nicht wert, auf so einen Mist überhaupt irgendwas zu sagen. Aber irgendwann sind meine Selbstrestriktionsmechanismen ausgeleiert und ich kann nicht mehr.

Ich erinnere mich, ich war mal, damals in einem anderen Leben, in Dortmund auf einer Feier. Ich war um die 20, wollte was trinken und nahm deswegen die Bahn. Irgendwann nachts machte ich mich auf, heim in die schönste beste Stadt des Ruhrgebietes, Bochum zu fahren. Es war spät und ich sass alleine in der Bahn, als drei etwa ebenfalls 20jährige, nord- bis mitteleuropäisch aussehende Männer ins Abteil kamen und mich anmachten. Auf eine nicht schöne Art. Sie bedrängten mich physisch und verbal, ich versuchte es mit ignorieren, mit zurückpöbeln und die Strategie mit der Armeslänge klappte auch nicht. Irgendwann habe ich es körperlich mehr oder minder unversehrt aus dem Abteil geschafft.

Natürlich habe ich es nicht angezeigt, denn hey, es war ja nichts passiert. Ausser dass ich Todesangst ausgestanden habe und die eine oder andere ungewollte Hand wegschlagen mußte. Aber ich hatte keine Beweise. Ausserdem, ich kam von einer Party, so wie ich aussah hätte mich eh niemand ernst genommen (wer hier Parallelen zur jüngsten „Die Mädchen sollen sich nicht so aufreizend anziehen, dann passiert ihnen auch nichts“-Diskussion ziehen mag, dem steht das frei zu tun – für mich steht das identische Gedankengut hinter der Armeslänge). Ich habe die Jungs verflucht, mich und den Rest der Gesellschaft und ansonsten Gott gedankt, dass ich einer Gruppenvergewaltigung noch mal von der Schippe gesprungen bin.

Eins habe ich aber nie getan – sämtliche männliche junge Dortmunder unter den Generalverdacht gestellt, Frauen zu belästigen, weil das natürlich in der Natur des Dortmunders und seiner Sozialisation an sich liegt und als Beleg für diese These mehrere abwegige Theorien wie zum Beispiel das Verhalten des Dortmunder Mannes an sich in der Fankurve des BVBs herzuziehen. Das habe ich nicht getan, weil ich immer schon so ein unglaublich aufgeklärtes Ding war, sondern weil diese Herleitung schlicht schwachsinnig ist. Damals wie heute.

Es ist nicht rassistisch zu sagen, dass selbst wenn an es in der Silvesternacht Asylbewerber waren (und das hat verflucht noch mal erst als Fakt da zu stehen, wenn ein ordentliches Gericht sie für schuldig befunden hat), diese Kerle Arschlöcher sind. Aber es ist sehr wohl rassistisch zu behaupten, dass alle männlichen Asylbewerber welche sind, weil sie Frauen belästigen. Als mittlerweile mittelalte Frau, die gerne auch von fast Fremden als „MILF“ betitelt wird und von ebensolchen als für ihr Alter „echt noch sexy“ gehalten wird, darf ich mit Fug und Recht behaupten – sexuelle Grenzüberschreitungen jeglicher Couleur gibt es in Deutschland durch alle Alters-, Bildung- und ja auch kulturellen Schichten hindurch. Bevor das Bashing anfängt, sollten wir vielleicht mal vor unserer eigenen Tür kehren, denn vieles, was jetzt einen empörten #Aufschrei durch besorgte Bürger und noch besorgtere Medien erfährt haben (Achtung, ein F-Wort) Feministinnen schon lange angemahnt und wurden als „Frauen, die geistig dem Lila-Latzhosen-Alter noch nicht entwachsen sind“ belächelt.

Übrigens überschlagen sich jetzt dieselben Medien vor Empörung, die vom ganz alltäglichen, deutschen Sexismus sehr gut leben – sei es nun aufgrund von Werbung, beminirockten Moderatorinnen oder sehr eindeutigen Berichten, die genau in eine Richtung zielen. Danke auch.

Und noch eins: Das verdammt viel in dieser Nacht falsch gelaufen ist – das ist unbestritten. Die Polizei hatte eine falsche Strategie, auch aufgrund der Tatsache, weil die Politik viel zu viele Stellen gestrichen hat. Die Öffentlichkeitsarbeit und daraus resultierende Berichterstattung war von Anfang an eine Katastrophe. Aber der eigentliche Grund ist ein anderer – Kriminelle waren am Werk und haben anderen Menschen geschädigt. Oder anders ausgedrückt:

Arschlöcher gibt es überall.

Wenn wir jetzt mal bitte wieder auf eine sachliche Ebene runter kommen möchten und das Jahr noch mal anfangen könnten? Bitte? Danke.

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Published in: on 10. Januar 2016 at 10:49  Comments (6)  

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6 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Was mich ja ‚umtreibt‘, wir (mein Mann und ich) haben sofort gedacht/gesagt das ganze Ding in Köln war von langer Hand geplant. Der Herr Innenminister und der Herr Justizminister haben ein paar Tage gebraucht um das anzunehmen, Beweise bis jetzt? Huu, böse soziale Netzwerke und keiner kann das kontrollieren.
    Und, habe ich es nur nicht gehört, aber was sagt eigentlich unsere Frau Familienminsterin welche ja auch expiizit für Frauen zuständig ist, zu all dem?

  2. Eigentlich wollte ich schon beim Seehofer-Artikel was dazu schreiben, habe mich aber noch zurückgehalten. Jetzt aber nicht mehr, es geht einfach nicht. Ich verstehe zwar deinen Standpunkt, tue mich aber trotzdem mit einigen Teilen davon schwer. Vollkommen richtig, die Schlussfolgerung „Die sind alle so“ ist rassistischer Müll. Aber, sorry, das ist ein Strohmann-Argument. Von den 60%, die mittlerweile Probleme mit der gegenwärtigen Flüchtlingspolitik haben, denken vielleicht 5% so plump. Selbst bei den AfD-Wählern wird es nicht mal die Mehrheit sein.

    Auch deswegen ist dein „In Dortmund ist mir auch mal was passiert“ höchst problematisch, und in meinen Augen auch (wahrscheinlich ungewollt) verharmlosend.

    Ich komme mal auf den Punkt, und der ist für mich, dass es auf die Qualität und die Quantität ankommt. Morde gibt es auch überall, und trotzdem ist die Situation in Island deutlich entspannter als in Mexiko. Deswegen sage ich jetzt mal ganz klipp und klar zwei Dinge. Erstens, das was in Köln konkret passiert ist, hat es so noch niemals zuvor in Deutschland gegeben, nicht beim Oktoberfest, nicht beim Karneval, und auch nicht in Dortmund. Und zweitens, auch wenn die Behauptung „Die sind alle so“ unwahr ist, so gibt es auch eine Behauptung, die leider richtig ist. Sie lautet „Die Chance dass jemand mit der Herkunft und Sozialisation unserer derzeitigen Flüchtlings-Migranten übergriffig wird ist ein vielfaches höher, als bei alteingesessenen Deutschen ohne Migrationshintergrund“. Und das bedeutet einfach im Zusammenspiel mit vielen anderen negativen Tatsachen und der Anzahl der Flüchtlinge ein Riesenproblem.

    Um das mal ganz klar zu sagen, es geht mittlerweile darum, dass unser Demokratiemodell eines immer noch im Vergleich vorbildlich um sozialen Ausgleich bemühten, demokratischen und liberalen Bundesstaats vor dem Scheitern steht, wenn wir das mit den Flüchtlingen so weiter betreiben wie bisher. Nicht von heute auf morgen, aber locker im Zuge der nächsten zehn Jahre. Wir schaffen keine weitere Million, insbesondere wenn der Familiennachzug so wie heute kommt.

    Wir werden an den Herausforderungen scheitern, und wenn wir daran scheitern, dann fällt im Zeitalter der Finanz- und Griechenlandkrise auch der letzte vorhandene Stabilitätsanker für Europa. Alles, was uns zum Start der Kettenreaktion noch fehlt, ist eine Rating-Agentur, die uns unser Triple-A wegnimmt, dann geht es los. Wenn das passiert, wird dieses Land am Ende übrigens auch für die Flüchtlinge genau so lebenswert, wie Spanien oder Italien. Nämlich weitgehend gar nicht. Dazu können wir uns danach schon mal darauf einstellen, dass das Modell des um Ausgleich bemühten Sozialstaates danach weltweit in etwa so diskreditiert sein wird, wie heutzutage der Kommunismus. Und dass mit guter Chance von der EU nur noch rauchende Ruinen bleiben, mit etlichen Millionen Menschen im Elend. Ich habe auch keine einfachen Antworten, aber finde, es ist an der Zeit, sich ernsthaft die Frage zu stellen, ob es das wirklich wert ist. Und da ist es, mit Verlaub, weder mit Oktoberfest- noch mit Dortmund-Vergleichen getan.

    Das alles sage ich als jemand, der die längste Zeit seines Lebens (und auch jetzt noch) für Parteien engagiert hat, die ziemlich weit links von der Mitte stehen oder standen, und der eigentlich schon mit dem Asylrecht von 1992 Bauchschmerzen hat. Trotzdem geht es so nicht weiter!

    • Von Köln auf die Wegnahme des Triple-A zu kommen erfordert schon einen sehr interessanten Denkweg (wobei ich genau dieses Rating als sehr problematisch an sich ansehe, denn wenn es so wäre, wie Du postulierst, dann frage ich mich, warum so viele Deutsche nach Spanien auswandern. Da ich recht oft dort bin und mit Auswanderern rede, weiß ich, dass es immer noch ein recht begehrtes Land ist – as den verschiedensten Gründen.)

      Das es so nicht weiter geht, ich glaube, da sind wir uns alle einig – nur die Richtung ist eine andere. Womit ich Bauchschmerzen habe, ist dass hier alles in eine Topf geworfen wird und auch Du in Deinem Posting alles auf die Flüchtlingsproblematik abwälzt. Natürlich ist hier eine Menge Handlungsbedarf – wäre ich an der Macht, das erste was ein Asylbewerber als obligatorisch in die Hand bekommen würde wäre ein Deutschkurs mit Anwesenheitspflicht und das zweite die Arbeitserlaubnis. Aber ich schweife ab. Und darum ging es mir in meinem Artikel auch gar nicht.

      Was mich an der derzeitigen Diskussion so nervt: Das kleine Detail mit der sexuellen Gewalt, der Frauen eben nicht erst seit der Flüchtlingsdebatte ausgeliefert sind und die seit Jahrzehnten toleriert wird, jetzt gerade hinten rüber fällt, wenn es nicht gerade ein muslimischer Mann war. Sehr praktisch, vom muslimischen Mann an sich, dass sich eine Gruppe von Ihnen an unseren Frauen vergriffen hat. Glaubst Du allen Ernstes, dass auch nur ein „mittel- bis nordeuropäisch aussehender Mann“, (wobei man sich da ja fragt, was dann mit all den hier lebenden Nordamerkannern und Kandiern ist), der bisher seine Macht ausgespielt hat eine Frau jetzt nicht belästigt? Dass sich Frauen jetzt in einer sicherer fühlen können, wenn nur Deutsche anwesend sind? Mit Sicherheit nicht. Aber diese Diskussion wird nicht geführt – und wenn, dann wird sie ganz anders geführt. Niemand kommt auf die Idee, den deutschen Mann als potentiellen sexuellen Belästiger hin zu stellen, ausser man gehört einer Hardcore-Feminismus-Gruppe mit einem sehr verschobenen Weltbild an.

      Bei allem, was südländisch ist, wird da schon aufgrund ihrer „Sozialisation“ ganz anders argumentiert.

      Darum ging es mir und nicht um die Flüchtlingsproblematik an sich.

  3. Ja, mir ist klar, dass der Denkweg interessant klingen mag, und ich komme auch nicht direkt von Köln dazu. In meiner Denkweise ist Köln eher ein Symptom, und im Vergleich zu dem, was uns tatsächlich noch erwartet, sogar ein harmloses. Wenn es nach dem von CDU und Grünen regierten Land Hessen geht, müssen wir mit knapp 50 Milliarden Kosten pro Jahr für die bis Dezember registrierten Flüchtlinge rechnen. Und jetzt noch einmal eine Million dieses Jahr, und dann Faktor 4 für Familiennachzug… nun ja, es ist keine schwere Rechnung. Der Bundeshaushalt beträgt ca. 300 Milliarden Euro, und wir kommen zusätzlich gerade in die Pensionierungs-Welle, von der wir seit Mitte der 70er wissen.

    Was es Spanien und Italien betrifft, so sind beides tolle Länder, solange man für seinen Lebensunterhalt sorgen kann. Ist man auf Sozialleistungen angewiesen, weil die eigenen Qualifikationen nicht zur Nachfrage passen, dann ist Italien nach sechs Monaten Schluss mit jeglicher Unterstützung. Komplett. Das ist halt schon ein Unterschied zu Deutschland, wo man ggf. auch nach 40 Jahren Langzeitarbeitslosigkeit weiterhin Wohnung, umfangreiche Krankenversicherung und 400,- Euro für den Lebensunterhalt gestellt bekommt.

    Jetzt aber zu deiner Frage, ich zitiere noch mal den Teil, wo es interessant wird:

    „Glaubst Du allen Ernstes, dass […] sich Frauen jetzt […] sicherer fühlen können, wenn nur Deutsche anwesend sind?“

    Das möchte ich gerne ganz konkret beantworten. Die Übergriffe fanden nicht nur auf der Domplatte statt, sondern z.B. auch unter Brücken (Situation im Fall von Köln mit einem Tunnel vergleichbar). Jetzt nehmen wir mal eine Situation, wo z.B. zu Karneval eine Frau unter so einer Brücke durch muss. Einmal während dort überall Araber/Nordafrikaner rumstehen, ein anderes mal während da ausschließlich mitteleuropäisch aussehende Feiernde stehen. Ich sage es ganz klipp und klar: das Risiko einer harten Massenbelästigung ist im zweiten Fall null, im ersten Fall leider nicht. Das Risiko von Einzelbelästigungen ist bei Gruppe zwei ebenfalls deutlich kleiner, und zwar im Bereich von Größenordnungen. Darauf gebe ich dir Brief und Siegel. Ja, das glaube ich nicht nur, davon bin ich felsenfest überzeugt.

    • Wenn Du davon felsenfest überzeugt bist, dann laß eine Frau über eine x-beliebige Straße gehen, auf der eine Horde alkeholisierter Männer stehen. Ganz egal welcher Rasse, politischen oder kulturellen Hintergrundes. Und beobachte dann die sexuellen Übergriffe verbaler und physischer Natur. Bei jedem Massenevent passiert genau das, alle zwei Meter. Glaube mir, been there, done that, got the shirt.

      Der einzige Unterschied ist: es ist nicht organisiert und es kommt eher nicht zu Diebstahl. Was Dir irgendwann aber auch egal ist, weil Du da nur noch raus willst. Wenn ich in meiner aktiven Partyzeit jeden sexistischen Kommentar und jede ungewollte Hand auf meinem Körper zu Anzeige gebracht hätte (und es wäre zu einer Verurteilung gekommen) – es wäre sehr viel leerer geworden. Natürlich wären da auch Ausländer drunter gewesen, klar. Nur: Das ist Dir in dem Moment sowas von egal, ob die Hand auf Deinem Busen schwarz, weiss, braun oder lila ist. Sie hat dort nicht zu sein.

      Und ich sage es noch einmal: Für mich sind es zwei verschiedene Problematik, die aus lauter Bequemlichkeit und Reinwaschung einzelner Gruppen zu einem gemacht werden.

      • Bin ich davon überzeugt, dass Gruppen alkoholisierter Männer unangenehm sind, und extrem viele übergriffige Idioten enthalten? Aber so was von! Deswegen meide ich sie auch konsequent.

        Ich bin aber in keiner Weise davon überzeugt, dass so etwas wie Köln zuvor Quantitativ und Qualitativ existiert hat. Anhand der von einigen eifrigen Twitterern in den Raum geworfenen Behauptung, was denn dann mit dem Oktoberfest sei, hat der FAZ-Blogger Don Alphonso die Zahl mal auseinander genommen. Er kommt auf einen Unterschied vom Faktor 200. Allerdings mit allen Straftaten, und mit veralteten Zahlen. Nimmt man nur die sexuellen Übergriffe, steht die Zahl bei Faktor 800, und nimmt man dann noch die heute bekannten Zahlen, steht der Faktor bei über 2000.

        Hier wird das auseinander genommen:
        http://blogs.faz.net/deus/2016/01/06/sexuelle-gewalt-in-koeln-mit-dem-oktoberfest-kleinreden-3075/

        Jeder Übergriff ist einer zu viel, und ich bin sofort bereit, meine Meinung zu ändern. Aber dafür möchte ich Zahlen sehen, die mir belegen, dass insbesondere bei der Gruppe der Migranten aus Nordafrika und der Arabischen Halbinsel die Delinquenz insbesondere bei Sexualdelikten nicht dramatisch höher ist, als bei der einheimischen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund.

        Worauf wir uns hingegen sofort einigen können, sind zwei Dinge. Jede Tat ist eine zu viel, und bloß weil die Chance, dass Personen mit diesem kulturell-religiösen Hintergrund übergriffig werden zum Teil dramatisch höher ist, heißt dies dennoch nicht so, dass alle so sind. Es ist das gleiche, wie bei den Männern. auch wenn mehr als 90% aller verurteilten Straftäter Männer, sind, heißt dies trotzdem nicht, dass 90% aller Männer Straftäter sind.(De facto sind es ungefähr 2%).


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