Das langsame Sterben

Wo wir noch bei „Fortschritten der Menschheit“ im letzten Beitrag waren, flattert doch das Ergebnis der Wahl in MeckPomm über die Bildschirme, über 20% für die AfD. Viel ist seitdem über das Warum, das Weshalb und vor allem über die verschiedenen potentiellen Schuldigen geredet worden. Da reihe ich mich nicht mehr mit ein, jeder der mich und meinen Blog kennt, kennt meine politische Haltung zu den rechten Sumpfgebieten der Politik.

Ich frage mich nur, ob diese knapp 21% wirklich zu ende gedacht haben, was sie da angestellt haben. Beispielsweise hörte ich in einem Interview, dass sich Menschen – zu Recht – aufgeregt haben, dass es kaum noch Ärzte im äußersten Norden gibt und damit die gesundheitliche Versorgung nicht optimal ist. Sicherlich hat da auch die Politik versagt, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Gleiches gilt für Lehrer und damit eine optimale Bildungspolitik. Nur – glaubt irgendjemand, dass das jetzt, da die AfD im Landtag sitzt besser wird? Glaubt auch nur eine Seele, dass jetzt noch gut ausgebildete Menschen einen Gedanken daran verschwenden in eine Region zu ziehen, die so derart stigmatisiert ist? Die ihre Familien (und damit ihre Kinder) einer Umgebung aussetzen möchten, in der mit demokratischen Werten so lax umgegangen wird? Die Kinder von Menschen unterrichten wollen, deren Überzeugungen konträr zu dem geht, was man in seinem Eid geschworen hat? Ich denke eher nicht.

Es gibt den Terminus der „Selbsterfüllenden Prophezeiung“ – hier paßt es er wie die Faust aufs Auge. Protestwahl, weil es einem angeblich schlecht geht mit dem Ergebnis, dass es sein kann, dass es einem bald wirklich nicht mehr gut geht.

Das liegt durchaus im Bereich des Möglichen, denn so wunderschön die Ostseeküste ist, ich habe jetzt schon Stimmen von Leuten gehört, die dort, bei „denen“, keinen Urlaub mehr machen und ihnen Geld in den Rachen werfen wollen (nicht meine Worte). Fährt man eben nach Schleswig-Holstein, wenn es die Ostsee sein soll, geht auch. Ein Bundesland, dass nicht sehr viel mehr als den Tourismus hat, kann sich so eine Haltung beim Rest der Welt nicht leisten. Womit dann der Nordosten Deutschlands eine sehr reelle Chance hat auszubluten.

Ich finde es so unfassbar schade, kenne ich doch eine Menge Menschen, die dort leben und gegen die braune Brut ankämpfen. Die jetzt in Mitleidenschaft gezogen werden, weil es zu viele Menschen gibt, die ihren – durchaus berechtigten Frust – nicht in konstruktive sondern in destruktive Bahnen gelenkt haben. Denn egal was jetzt noch in der deutschen Politiklandschaft passiert – Mecklenburg-Vorpommern ist im restlichen Deutschland und darüber hinaus stigmatisiert.

Gut gemacht, ihr AfD- und Nicht-Wähler. Ich bin sehr gespannt, wann ihr nach einem höheren Länderausgleich schreit, weil der Tourismus einbricht und ihr noch weniger Geld in den Kassen habt. Wann ihr nach Zwangsversetzung von verbeamteten Lehrern eure Gebiete ruft. Wie ihr noch lauter lamentiert, weil es noch weniger Ärzte bei Euch gibt. Ich bin sehr sicher, dass das etwas ist, worunter alle Einwohner dieses Landes leiden werden. Doch das ist dann nicht die Schuld von Ausländern und Flüchtlingen. Das habt ihr ganz allein geschafft.

Published in: on 6. September 2016 at 07:52  Comments (10)  

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10 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Du sprichts mir aus dem Herzen. Ich denke du hast Recht mit deiner Meinung – leider!

  2. Sorry, aber ich stimme deinem Kommentar mal gar nicht zu, und finde ihn auch erschreckend wenig reflektiert. Mit Verlaub, aber was erwartest du eigentlich? Bei den letzten drei Landtagswahlen im März gab es schon im Schnitt bittere 15% für die AfD (in Sachsen-Anhalt waren es 24,3%, also mehr als bei dieser), und was war die Reaktion in Medien und Politik? Auftrumpfen! Denn damit sie erwiesen, so sinngemäß, dass sich über 80% der Wähler hinter Merkels Flüchtlingspolitik gestellt hätten! Soll ich die O-Töne noch mal raussuchen, oder glaubst du’s mir auch so?

    Wenn man (und das „wenn“ denke dir bitte mit Betonung, das scheint nämlich bei vielen Leuten in ihrer kompletten Verblendung nicht mehr der Fall zu sein!) nur von hier bis um die Ecke denken kann, wird auch klar, was das im Umkehrschluss bedeutet: nämlich dass man damit im März mal eben allen zukünftigen Wählern gesagt hat, dass sie eine AfD-Stimme abgeben *müssen*, wenn sie nicht als „Stellt sich hinter Merkel“ gezählt werden möchten! Super Idee, nochmal ganz, ganz herzlichen Dank an alle Politiker und Kommentatoren, die das für einen besonders pfiffigen Kunstgriff gehalten haben!

    Und damit kommen wir zum letzten Punkt, von dem ich mit nicht glaube, dass er von der Refugee-Welcome-Fraktion realisiert wird. Ich muss gar nicht besonders menschenfeindlich sein, um diese Flüchtlingspolitik letztlich für unsäglich zu halten. Es reicht vollkommen aus zu hören, dass selbst die Bundesregierung die Kosten mit ungefähr 20 Milliarden pro Jahr allein bis 2020 beziffert. Dass es weitaus schlimmere Schätzungen einiger Ökonomen gibt, die eher von 50 Milliarden pro Jahr sprechen, ist dir bekannt.

    So! Und dann steht bei Spiegel Online ein paar Wochen später ein Artikel, der in bester Herrenreiter-Manier Seehofer und Gabriel dafür abwatscht, dass sie am eh schon sehr problematischen Rentenniveau von heute festhalten wollten, und dass dies bis 2040 ja schließlich 6000 Milliarden kosten würde. Also mit anderen Worten, gerade mal 4 Milliarden Euro pro Jahr mehr, als wir laut Schätzung der Bundesregierung für die Flüchtlingswelle zahlen werden, und das auch nur dann, wenn so was wie 2015 nie, nie wieder passiert!

    Und da wunderst du dich ernsthaft, dass den Leuten, die das finanzieren müssen die Galle hochkommt? Ernsthaft jetzt?! Die AfD ist zumindest in ihrem heutigen Erscheinungsbild erbärmlich. Dass eine Partei 20% der Stimmen bekommt, und zugleich knapp drei Viertel sagen, dass sie eigentlich nichts von ihr halten, das ist ein echter Rekord! Aber wie oben schon erwähnt, entweder so, oder die eigene Stimmabgabe wird lässig aufs Konto „Refugees Welcome“ verbucht. Und ganz ehrlich, so massiv muss der Tourismus erst mal einbrechen, dass die Verluste pro Kopf da die möglichen Verluste durch eine Wiederholung des 2015-Stunts aufwiegen!

    Diesmal keine Linkflut. Wenn du wenig Zeit zum lesen hast, dann lies nur das hier, aber lies das auch:

    http://blogs.faz.net/deus/2016/09/06/das-regierungsfreundliche-gibgeldduopfa-der-medien-in-der-provinz-3716/

    Und mache dir dann klar, dass 39 Leute in einer 120000-Einwohner-Region bei Idealbedingungen dann bundesweit auf etwa 25000 Leute hochgerechnet werden könnten. Das sind ca. 1,7%. Von eineinhalb Millionen Leuten, die gekommen sind. Zu Idealbedingungen, die es so im weitaus größten Teil der Republik nicht einmal annähernd gibt! und nein, das ist *NICHT* unsere Schuld, die Ausrede ist schal und erbärmlich! Weil man nämlich extreme kulturelle und schulische Fehlentwicklungen in so großer Masse eben einfach nicht korrigieren kann! Niemand kann das! Aber das heißt eben auch zutiefst bittere Konsequenzen, denen wir uns nun stellen müssen, und die alles noch mal schwieriger machen. Herzlichen Dank noch mal dafür, dass jede noch so leise Stimme der Kritik an der geforderten Willkommenskultur monatelang als dumm oder rechtsextrem-faschistoid diffamiert wurde, und weiterhin auch wird!

    • Korrigiere mich bitte, wenn ich mich irre, aber seit wann „muss“ ich jemand bestimmten wählen in diesem Land? Ich darf wählen, wen ich will und wenn man der Meinung ist, dass man das nicht darf, dann hat man in der Schule schlicht nicht aufgepaßt. Das ist dann aber nicht die Schuld der Politik (und ich schiebe „der Politik“ eigentlich ganz gerne die Schuld zu. Ist genauso hilfreich wie „die Gesellschaft“ oder „die Medien“), sondern meine ureigene. Ich habe eine Menge Möglichkeiten, Protest zu wählen – und wenn es die Grauen Panther sind.

      Außerdem halte ich es für sehr kurzgegriffen und der AfD in die Hände spielend nun wirklich alles an der Flüchtlingspolitik fest zu machen. Die Menschen dort oben sind unzufrieden mit ihren Lebensumständen und manifestieren es an genau einer Sache, weil die angeblich greifbar ist und sich nicht wehren kann. Was hat der Ärztemangel mit Flüchtlingen zu tun? Im Gegenteil, wir haben nicht genug Ärzte, wir brauchen welche von ausserhalb. Was hat Stundenausfall mit Asylbewerbern zu tun? Ausser dem tumben Ruf „Aber dafür ist kein Geld da!“, was zwar im Kern stimmt, es wurde in der Vergangenheit in der Bildungspolitik gespart – aber schon seit Jahrzehnten. Man könnte sich ja bestimmte Dinge im System hinterfragen – macht aber soviel Arbeit, ist mühselig und ach komm, Schuld der Flüchtlinge geht immer. Sichert auch so nett die Medienaufmerksamkeit.

      Nein, meines Erachtens hat das eine rein faktisch nur sehr marginal mit den Flüchtlingen zu tun, sie sind nur die Sündenböcke für das, was seit Jahren falsch läuft. Wenn man sich aber nicht die Mühe macht, sich selbst zu informieren, Hintergründe zu recherchieren, alles auf dem Silbertablett serviert bekommen zu wollen und nachplappert, was rechtsgerichtete Artikel von sich geben – doch, dann ist es die eigene Schuld.

      • > Korrigiere mich bitte, wenn ich mich irre, aber seit wann
        > „muss“ ich jemand bestimmten wählen in diesem Land?

        Okay, geht klar. Du irrst dich, und ich korrigiere es. Jeder, der seine Stimme nicht der AfD gegeben hat, wurde im März von diversen Kommentatoren patzig als „stimmt der Flüchtlingspolitik zu“ gezählt. Wenn ich das nicht möchte, dann *MUSS* ich AfD wählen. Piraten, Graue Panther etc. zählten nicht, weil sie ebenso wie Wahlenthaltung ignoriert wurden. Du siehst es anders? Dann zeig mir bitte die im Bundestag vertretene und zugleich in M-V wählbare Partei, die sich gegen die Grenzöffnung positioniert hat. (D.h. CSU geht nicht.)
        Du kannst dich natürlich auf die Duden-Bedeutung von „muss“ zurückziehen, im Sinne von „unmittelbarer Zwang“. Dass diese aber nicht gemeint war, ist im Kontext klar ersichtlich.

        Die Flüchtlingspolitik ist auf diese Art einfach ein riesiger weiterer Problemschub in einem an Problemen nicht armen Staat. Und der Ruf „Dafür ist kein Geld da“ ist zwar simpel, erfasst das Grundproblem, was man aber auch als Nicht-Rassist haben kann, ganz hervorragend. Dass es derzeit nicht mehr ganz so hardcore weiterläuft wie 2015, ist *NICHT* der Verdienst der deutschen Politik. Würde es weiterlaufen, würden die jährlichen Kosten in drei Jahren ein bis zwei Drittel des Bundeshaushalts betragen. Und ja, da bin ich glasklar dagegen, und verstehe jeden, der das auch nicht will! Es geht nicht mal so sehr um Ist-Zustände. Entwicklungen sind viel, viel wichtiger. Und diese Entwicklung gehört unbedingt gestoppt, und das ist das zentrale Thema! Weil es neben den anderen potentiellen Problemen verdammt noch mal viel zu viel Geld ist.

      • Wir werden uns im Kreis drehen – denn ich bin eben nicht der Meinung, dass die Flüchtlinge das Problem sind – eher im Gegenteil, sie sind Teil der Lösung vieler Probleme, die dieses Land seit Jahrzehnten durch das Verschulden verschiedener Regierungen hat. Die Probleme die wir jetzt haben, gehen auf die Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik seit den 80er Jahren zurück. Weil das aber einfach zu kompliziert ist, schreien die Leute nach einfachen, sauberen Lösungen und die trifft nun mal die Schwächsten. Sich mit Lobbyisten ausgestatteten Gruppen anzulegen ist einfach mal schwerer…

        Was mich nur wundert ist einfach die Naivität der Menschen. Glaubt wirkich irgendjemand, all unsere Probleme werden plötzlich angepackt und verschwinden, wenn die Flüchtlinge weg sind? Das haben wir seit 40 Jahren nicht gemacht, warum also jetzt?

      • > Glaubt wirkich irgendjemand, all unsere Probleme werden
        > plötzlich angepackt und verschwinden, wenn die Flüchtlinge
        > weg sind? Das haben wir seit 40 Jahren nicht gemacht,
        > warum also jetzt?

        Es ist doch genau umgekehrt. Ein Problem, was man nicht einmal mehr dann lösen kann, wenn man es will, ist einfach eine andere Kategorie. Und dem Stand nähern wir uns. Die meisten dieser Probleme, sind in ihrem Kern primär auch eine Geldfrage. Zum Beispiel bei den Renten, deren heutiges und deren angestrebtes Niveau so niedrig wird, dass es in zu vielen Fällen zu einer Zivilisationsfrage werden wird, ob wir das wirklich zulassen wollen.

        Um zum Beispiel daran was zu machen, braucht man Geld. Sehr viel Geld, wie SpOn mit Sicherheit zu recht feststellt. 600 Milliarden bis 2040 sind glaubwürdig, um nur die allerabsurdesten Härten zu vermeiden.

        Und jetzt kommt der Punkt, wo ich die Naivität der Pro-Flüchtlings-Fraktion nicht begreife. Diese Geldfrage ist zentral! Es müssten gar nicht unbedingt Flüchtlinge sein. Wenn z.B. auf einmal vom gesamten Bundestag gemeinschaftlich beschlossen würde, jedes Jahr den Rüstungsetat um 20 bis 50 Milliarden Euro zu erhöhen, bis selbiger sich sagen wir mal bei 120 Milliarden jährlich einpendelt, würde ich auch auf die Barrikaden gehen!

        Du betrachtest ja die Flüchtlinge sogar als potentielle Lösung. So eine Auffassung ist für mich komplett unverständlich. Wie um Gottes Willen kann man etwas, dass die nächsten 40-50 Jahre jährlich zwischen 25 und 50 Milliarden Euro kosten wird, nicht nur als unproblematisch, sondern sogar noch als Lösung betrachten? Wie kommst du darauf? Das lässt mich fast schon fassungslos zurück, und ich kann es wirklich nicht begreifen. Die Annahmen, die man treffen müsste, damit das klappen könnte sind doch so etwas von geradezu surreal jenseits von gut und böse, dass es einfach nicht mehr ernst gemeint sein kann, und die mittlerweile real vorliegenden Ergebnisse zeigen dies doch auch überdeutlich.

      • Wie ich sagte, wir drehen uns im Kreis – jetzt kommt der Punkt, an dem ich die Kurzsichtigkeit der Contra-Flüchtlingsfraktion nicht begreife. Die Wirtschaftsfrage ist zentral! Wie soll man denn Renten bezahlen, wenn die Ausbildungsbetriebe keine Auszubildenden mehr bekommen? Schon im letzten Jahr konnten über 37.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden – Tendenz steigend im zweistelligen Bereich, der Berufsbildungsbericht der Bundesregierung von 2015 spricht da eine sehr deutliche Sprache. Auf Deutsch, wir können unseren eigenen Bedarf nicht mehr decken und müssen, um unsere Renten zu finanzieren, Leute zu kaufen. Und das funktioniert nun man nicht zum Nulltarif. Wie man Flüchtlinge nicht als Lösung sehen kann, ist mir total unverständlich. Wie kommst Du denn darauf? Das lässt mich fassungslos zurück, (sic!) und ich kann es wirklich nicht begreifen.

        Du magst vielleicht sogar recht haben, wenn man in Zeitspannen von vier Jahren denkt. Das hat aber noch nie geholfen. Denkt man in Zeitspannen von 20-40 Jahren, dann macht es durchaus Sinn. Aber für viele ist dieser Horizont einfach zu weit und nach ihnen die Sinflut. Diese Art von Kurzsichtigkeit hat uns in diese Misere gebracht, wir sollten daraus lernen.

  3. Ich habe mehrere Flüchtigkeitsfehler, aber einen an einer kritischen Stelle: es sind 600 und nicht 6000 Milliarden Kosten für die Gabriel-Seehofer-Vorschläge. Ergibt sich auch aus dem Kontext, aber trotzdem.

  4. Warum gibt es solchen Text nicht für Berlin? Warum wird jetzt nicht zum Berlin Boykott aufgerufen? Haben die Berliner demokratischer gewählt oder dürfen die das einfach?
    Viele Grüsse vom Greifswalder Bodden.

    • 1. Habe ich nur gesagt, ich kenne Leute, die es tun.

      2. Gehe ich nur nach Hohenschönhausen, wenn ich muss und niemals im dunkeln. Aber das seit Jahren schon….


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